Rechtliches

Datenschutzerklärung

Wie wir mit personenbezogenen Daten umgehen: wer verantwortlich ist, welche Rechte du hast, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden und welche Dienstleister dabei beteiligt sind.

Datenschutzinformationen für Kunden und Besucher der Internetseite

Allgemeiner Teil

Begriffe

Für die Zwecke der nachfolgenden Datenschutzinformationen gelten die folgenden Begriffe, wobei sich alle Personenbezeichnungen auf alle Geschlechter und die damit verbundenen Sprachformen beziehen und stets mit dem Zusatz „m/w/d“ zu verstehen sind:

  1. Verantwortliche. Verantwortliche für die Datenverarbeitung ist IcosMedia GmbH, Dismas-Reheis-Str. 28, 83059 Kolbermoor, T: +49 8031 3693-0, E: info@icosmedia.de, vertreten durch: Thomas Stahl (Geschäftsführung), Datenschutzbeauftragter: Stanhope Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, dort Rechtsanwalt Dr. Stephan Gärtner, erreichbar unter der o.g. Anschrift mit dem Adresszusatz „persönlich-vertraulich-nur z.Hd. Datenschutzbeauftragter“ oder an request@thenextstanhope.de.
  2. Betroffene. Betroffene sind alle natürlichen Personen, die
    1. Kunden der Verantwortlichen sind, einschließlich potenzieller, aktueller und ehemaliger Kunden (vgl. Datenverarbeitung Kunden),
    2. die Internetseite der Verantwortlichen besuchen, auf der diese Datenschutzinformationen verlinkt sind (Datenverarbeitung Internetseite).
  3. Personenbezogene Daten. Das sind alle Informationen, die mittelbar oder unmittelbar Rückschlüsse auf natürliche Personen, mithin menschliche Wesen, zulassen.
  4. Verarbeitung personenbezogener Daten. Das ist jedweder aktive oder passive Umgang mit personenbezogenen Daten, von der Erhebung über die Kernverarbeitung bis zur Löschung.
  5. Einwilligung. Das ist eine nachweisbare Willenserklärung, mit der die Betroffenen einer konkreten Datenverarbeitung freiwillig und vorab zustimmen.
  6. KI/Künstliche Intelligenz. Künstliche Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, Aufgaben zu erledigen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern. Dazu gehören unter anderem das Erkennen von Mustern, das Treffen von Entscheidungen, das Erlernen von neuen Informationen und das Anpassen an neue Situationen. KI nutzt Algorithmen und statistische Modelle, um Informationen zu analysieren und daraus Schlussfolgerungen zu ziehen.
  7. KI-System. Das ist ein softwarebasiertes System, das mithilfe von Algorithmen Aufgaben autonom oder teilautonom durchführt (z.B. Google Gemini, ChatGPT).
  8. KI-Modell. Ein KI-Modell ist ein mathematisches oder algorithmisches System, das durch maschinelles Lernen trainiert wurde, um spezifische Aufgaben zu erfüllen. Es basiert auf Datensätzen, um Muster zu erkennen, Vorhersagen zu treffen, Entscheidungen zu unterstützen oder andere automatisierte Funktionen auszuführen. KI-Modelle können in verschiedenen Formen auftreten, einschließlich neuronaler Netze, Entscheidungsbäume oder statistischer Algorithmen, und werden in der Regel genutzt, um datenbasierte Probleme effizient zu lösen.
  9. LLM/Large Language Models/Große Sprachmodelle. Große Sprachmodelle sind eine spezialisierte Form von KI-Modellen, die darauf trainiert sind, natürlichsprachliche Texte zu verstehen und zu generieren. Sie basieren häufig auf tiefen neuronalen Netzwerken und verwenden riesige Mengen an Textdaten, um ihre Sprachfähigkeiten zu entwickeln. LLMs können Aufgaben wie Textvervollständigung, Übersetzung, Konversationsführung oder Stilanalyse durchführen. Beispiele sind Modelle wie GPT (Generative Pre-trained Transformer) von OpenAI. Diese Modelle sind in der Lage, menschlich klingende Texte zu produzieren und kontextbezogene Antworten zu geben, was sie besonders nützlich in Anwendungen wie Chatbots, virtuellen Assistenten und Content-Kreationstools macht.
  10. Soziale Medien / Upload in die Custom Audience. Diese Formulierung bedeutet, dass die Verantwortliche die Daten der Betroffenen (i.d.R. die E-Mail-Adresse) bei einer Drittanbieterin eines sozialen Netzwerks oder Mediums hochlädt; natürlich erst nach Erteilung der Einwilligung. Dadurch kann die hiesige Verantwortliche den Betroffenen im Rahmen des Besuchs eines sozialen Netzwerks bzw. Mediums interessenbezogene Werbeanzeigen („Ads“) darstellen lassen. Dies geschieht wie folgt: Sie lädt die Kontaktdaten (i.d.R. die E-Mail-Adresse) bei der jeweiligen Drittanbieterin hoch. Die Drittanbieterin prüft dann, ob die Betroffenen mit diesen Kontaktdaten bei ihr registriert sind. Verneinendenfalls werden die Kontaktdaten nicht in die Custom Audience (eine Art Datenbank, die die Verantwortliche bei der jeweiligen Drittanbieterin führt) eingetragen. Bejahendenfalls werden die Daten in die Custom Audience der Verantwortlichen eingetragen. Sofern die Betroffenen dann das von der jeweiligen Drittanbieterin bereitgehaltene soziale Netzwerk oder Medium besuchen, hat die hiesige Verantwortliche die Möglichkeit, den Betroffenen Werbung anzuzeigen, die für sie von Interesse ist.
  11. Soziale Medien oder Videoeinbettungen / Veröffentlichung von Medienaufnahmen. Diese Formulierung bedeutet, dass die Verantwortliche Medienaufnahmen der Betroffenen (Foto-, Ton- und/oder Filmaufnahmen) im jeweiligen sozialen Medium oder Netzwerk oder im jeweiligen Videoportal hochlädt und sie dort veröffentlicht.

Hinweise an die Betroffenen

(1) Die Betroffenen haben mit Blick auf die zu ihrer Person gespeicherten Daten folgende Rechte: das Recht auf Auskunft, das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, das Recht auf Löschung von Daten, für die es keinen Aufbewahrungsgrund mehr gibt, auf Einschränkung der Verarbeitung sowie auf Datenübertragbarkeit. Ferner haben sie das Recht, sich bei der für die Verantwortliche zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren.

(2) Beruht die Verarbeitung auf einer Einwilligung, können die Betroffenen ihre Einwilligung jederzeit und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; etwa durch formlose Nachricht an einen der o.g. Kontaktkanäle (vgl. Begriffe / Verantwortliche).

(3) Beruht die Verarbeitung auf einem berechtigten Interesse, mithin auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, können die Betroffenen der Verarbeitung jederzeit widersprechen; etwa durch formlose Nachricht an einen der o.g. Kontaktkanäle (vgl. Begriffe / Verantwortliche). Falls der Widerspruch begründet ist, wird die Verarbeitung beendet. Sofern das berechtigte Interesse im Direktmarketing liegt, ist der Widerspruch stets begründet.

(4) Eine automatisierte Entscheidungsfindung, einschl. Profiling, findet nicht statt.

(5) Eine rechtliche Verpflichtung zur Verarbeitung besteht nur, sofern nachfolgend auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO Bezug genommen wird.

(6) Sofern nachfolgend eine Datenverarbeitung beschrieben wird, heißt das nicht, dass die Betroffenen einen irgendwie gearteten Anspruch auf die damit verbundenen Handlungen haben (z.B. Medienaufnahmen, Bewertungen). Die Ansprüche der Betroffenen ergeben sich aus den Absätzen 1 bis 3 dieses Abschnitts. Die nachfolgend dargestellten Datenverarbeitungen beschreiben nur mögliche Handlungsweisen, die aber nicht auf alle Betroffenen zutreffen.

(7) Sofern personenbezogene Daten an Stellen außerhalb der Europäischen Union übermittelt (Drittland) werden, muss die Verantwortliche ergänzende Schutzgarantien nach Artikel 44 ff. DSGVO mitteilen. Beruft sich die Verantwortliche auf

  • Artikel 45 DSGVO, bedeutet dies, dass die empfangende Stelle in einem Land, Gebiet oder spezifischen Sektor sitzt, zu dem die EU-Kommission beschlossen hat, dass es ein angemessenes Datenschutzniveau bietet.
  • Artikel 46 DSGVO i.V.m. EU-Standardvertragsklauseln, bedeutet dies, dass sich die empfangende Stelle vertraglich dazu verpflichtet hat, die Grundsätze des EU-Datenschutzrechts zu achten, und dies auf Grundlage eines Mustervertrages der EU-Kommission.
  • Artikel 47 DSGVO, bedeutet dies, dass die empfangende Stelle sich verbindlichen, internen Datenschutzvorschriften unterworfen hat, die von einer in der EU sitzenden Aufsichtsbehörde genehmigt wurden.
  • Artikel 49 Absatz 1 lit. a DSGVO, bedeutet dies, dass die Betroffenen in Kenntnis aller Risiken der Datenübermittlung in ein Drittland zugestimmt haben.

Datenverarbeitung Kunden

Erwartbare Standarddatenverarbeitung (Kunden)

Anbahnung des Vertrages

Die Betroffenen und die Verantwortliche treten in Erstkontakt. Hierbei verarbeitet die Verantwortliche alle Daten, die die Betroffenen freiwillig zur Verfügung stellen. Das sind häufig die Kontaktdaten (Name, Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse, Anschrift, Telefonnummer) sowie die Kommunikationsdaten (Schilderung des Inhalts, Gesprächsnotizen, Formulareinträge). Die Verantwortliche erstellt auf dieser Grundlage ein Angebot und  speichert diese Daten. Zweck ist die Anbahnung bzw. Begründung eines Vertrages. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Durchführung des Vertrages

Beide Seiten erfüllen den Vertrag, soweit er zustande kommt. Hierbei erhebt die Verantwortliche die weiteren Kommunikations- und Abrechnungsdaten (Auslieferung Leistung, Beantwortung Nachfragen, Rechnungsdaten), um den Vertrag zu erfüllen. Zweck ist die Durchführung eines Vertrages. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Veränderungen bei der Datenverarbeitung

Sofern die Verantwortliche die Art und Weise der Datenverarbeitung verändert, insbesondere neue Empfänger einsetzt, wird sie die Betroffenen per E-Mail über die Veränderung informieren; dies, indem sie die aktualisierten Datenschutzinformationen übermittelt. Zweck ist die Erfüllung der Transparenzpflichten nach der DSGVO (Artikel 12 bis 14 DSGVO). Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO.

Ansprüche, Rechte und Konflikte im Vertragsverhältnis

(1) Sofern die Betroffenen ihre Rechte nach der DSGVO oder anderen rechtlichen Vorschriften (einschl. vertraglicher Ansprüche) geltend machen, verarbeitet die Verantwortliche die Daten, um diese Ansprüche zu prüfen und ggf. zu erfüllen. Zweck ist die Prüfung von bzw. die Reaktion auf die Ansprüche, einschließlich der Erfüllung oder Zurückweisung der Ansprüche. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus der Natur des jeweils geltend gemachten Rechts folgt.

(2) Im Fall eines rechtlichen Konflikts zwischen den Betroffenen und der Verantwortlichen werden die Daten verarbeitet, um entsprechende Erklärungen abzugeben (z.B. Geltendmachung von Forderungen) und ggf., um einen externen Rechtsrat einzuholen. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Kontaktdaten, sämtliche Vorgänge, die im Zusammenhang mit dem rechtlichen Konflikt stehen. Die Verarbeitung dient der Wahrnehmung externer, rechtlicher Beratung/Betreuung sowie der Ausübung eigener Rechte der Verantwortlichen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus den vorgenannten Zwecken folgt.

Löschung, soweit keine Aufbewahrungsgründe bestehen

(1) Sobald die Daten den hier jeweils beschriebenen Zweck erfüllt haben, werden sie gelöscht. Die Löschung bezweckt die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 5 Absatz 1 litt. a, e DSGVO.

(2) Abweichend von Absatz 1 unterbleibt die Löschung in folgenden Fällen:

  • Interne Aufzeichnungen, die keine Buchungsbelege sind (z.B. Jahresabschlüsse), werden 10 Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem das jeweilige Dokument entstanden ist. Die Verarbeitung dient der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO, § 257 HGB.
  • Buchungsbelege werden 8 Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem das jeweilige Dokument entstanden ist. Die Verarbeitung dient der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO, § 257 HGB.
  • Daten der geschäftlichen Kommunikation (z.B. Kundenbriefe) und sonstige steuerrelevante Unterlagen werden 6 Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem das jeweilige Dokument entstanden ist. Die Verarbeitung dient der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO, § 257 HGB.
  • Daten, die entstehen, wenn die Betroffenen datenschutzrechtliche Ansprüche gegenüber der Verantwortlichen geltend machen, werden für 3 Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem die Verantwortliche hierauf reagiert. Die Verarbeitung dient der Wahrung des Interesses, sich gegen Ansprüche zu verteidigen, und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt. Die Dauer des berechtigten Interesses folgt aus den Verjährungsvorschriften für Schadenersatzansprüche (§§ 195, 199 Absatz 1 BGB) und ergänzend aus den Verjährungsvorschriften des Ordnungswidrigkeitenrechts (§ 31 Absatz 2 Ziffer 1 OWiG i.V.m. Artikel 83 DSGVO).
  • Daten, die entstehen, wenn die Betroffenen sonstige Ansprüche gegenüber der Verantwortlichen geltend machen, werden für 3 Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem die Verantwortliche hierauf reagiert. Die Verarbeitung dient der Wahrung des Interesses, sich gegen Ansprüche zu verteidigen, und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt. Die Dauer des berechtigten Interesses folgt aus den Verjährungsvorschriften für Schadenersatzansprüche (§§ 195, 199 Absatz 1 BGB).
  • Daten, die auf einer Einwilligung beruhen, werden bis zum Widerruf der Einwilligung bzw. bis zum Wegfall des mit der Verarbeitung verbundenen Zwecks aufbewahrt, je nachdem, was früher eintritt. Die Aufbewahrung dient dem mit der Einwilligung verbundenen Zweck und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.
  • Daten, die die Erteilung der Einwilligung beweisen, werden 3 Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem Zeitpunkt des Widerrufs der Einwilligung oder des Wegfalls des Zwecks, je nachdem, was früher eintritt. Die Verarbeitung dient der Wahrung des Interesses, sich gegen Ansprüche zu verteidigen, und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt. Die Dauer des berechtigten Interesses folgt aus den Verjährungsvorschriften des Ordnungswidrigkeitenrechts (§ 31 Absatz 2 Ziffer 1 OWiG i.V.m. Artikel 83 DSGVO).

Außergewöhnliche Datenverarbeitung (Kunden)

Videokonferenzen (ohne Aufzeichnung)

Die Verantwortliche ermöglicht den Betroffenen die Kommunikation per Videokonferenz. Falls die Betroffenen sich für die Videokonferenz entscheiden, verarbeitet sie zunächst die für die Einladung erforderlichen Daten (Name, Datum/Zeitpunkt, E-Mail-Adresse, ggf. Betreff des Gesprächs) und mit Beginn der Videokonferenz die bei der Durchführung anfallenden Daten (IP-Adresse der Betroffenen, Geräte- und Verbindungsinformationen – wie Betriebssystem des verwendeten Endgeräts, ggf. MAC-Adresse, Standortdaten, Netzwerkprovider, Verbindungsdauer, Fehlermeldungen, Logfiles, Beginn und Ende der Videokonferenz, ggf. Chatnachrichten, ggf. die Telefonnummer), die übertragenen Ton- bzw. Stimmdaten und, soweit die Betroffenen freiwillig ihre Kamera aktivieren, auch die übertragenen Bilddaten. Zweck ist die vertragsbezogene Kommunikation mit den Betroffenen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO. Soweit Bilddaten übertragen werden, steht dem das Verbot nach Artikel 9 Absatz 1 DSGVO nicht entgegen, da es die freie Entscheidung der Betroffenen ist, die Kamera zu aktivieren oder zu deaktivieren, vgl. Artikel 9 Absatz 2 lit. a DSGVO.

Videokonferenzen (mit Aufzeichnung)

(1) Die Verantwortliche ermöglicht den Betroffenen die Kommunikation per Videokonferenz. Falls die Betroffenen sich für die Videokonferenz entscheiden, verarbeitet sie zunächst die für die Einladung erforderlichen Daten (Name, Datum/Zeitpunkt, E-Mail-Adresse, ggf. Betreff des Gesprächs) und mit Beginn der Videokonferenz die bei der Durchführung anfallenden Daten (IP-Adresse der Betroffenen, Geräte- und Verbindungsinformationen – wie Betriebssystem des verwendeten Endgeräts, ggf. MAC-Adresse, Standortdaten, Netzwerkprovider, Verbindungsdauer, Fehlermeldungen, Logfiles, Beginn und Ende der Videokonferenz, ggf. Chatnachrichten, ggf. die Telefonnummer), die übertragenen Ton- bzw. Stimmdaten und, soweit die Betroffenen freiwillig ihre Kamera aktivieren, auch die übertragenen Bilddaten. Zweck ist die vertragsbezogene Kommunikation mit den Betroffenen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO. Soweit Bilddaten übertragen werden, steht dem das Verbot nach Artikel 9 Absatz 1 DSGVO nicht entgegen, da es die freie Entscheidung der Betroffenen ist, die Kamera zu aktivieren oder zu deaktivieren, vgl. Artikel 9 Absatz 2 lit. a DSGVO.

(2) Die Verantwortliche zeichnet – in einigen Fällen – die Videokonferenzen auch auf.

a. Hierfür erfragt sie zunächst die Einwilligung der Betroffenen. Hierfür verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt und Status der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

b. Nur sofern die Betroffenen eingewilligt haben, zeichnet sie die Videokonferenz (vgl. Absatz 1) auf. Hierbei werden die Bild- und Tondaten dauerhaft bei externen Anbietern gespeichert. Zweck ist die Dokumentation der Kommunikation mit den Betroffenen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO. Dem steht das Verbot nach Artikel 9 Absatz 1 DSGVO nicht entgegen, da hier die Ausnahme nach Artikel 9 Absatz 2 lit. a DSGVO greift.

Bonitätsprüfung

(1) Die Verantwortliche fragt bei den Betroffenen nach einer Einwilligung für eine Bonitätsprüfung, etwa bei einer Auskunftei. Hierfür verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt und Status der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

(2) Die Verantwortliche übermittelt die für die Bonitätsprüfung erforderlichen Kontaktdaten an externe Dienstleister (i.d.R. Name, Anschrift, Information, welches Geschäft beabsichtigt ist). Zweck ist die Minimierung des Vorleistungsrisikos. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO. Ob und bejahendenfalls, wie die Bonitätsdaten in Entscheidungen der Verantwortlichen einfließen, hängt vom konkreten Einzelfall ab und wird maßgeblich durch menschliches Zutun beeinflusst.

Sicherheitsüberprüfung von E-Mails ohne KI

Alle E-Mails, die die Betroffenen an die Verantwortliche senden, werden dahingehend überprüft, ob sie für die IT-Infrastruktur der Verantwortlichen riskant sind, etwa, ob damit ein Cyberangriff verbunden ist. Die Überprüfung beruht auf statischen Regeln und Playbooks, die festlegen, ob eine E-Mail maliziös ist. Hierbei werden nur die Daten der jeweils zu überprüfenden, eingehenden E-Mail geprüft; dies u.a. anhand von Sperrlisten. Hierbei verarbeitet sie die folgenden Daten: E-Mail-Adressen, Inhalt der eingehenden E-Mails, Status maliziös/nicht maliziös. Zweck ist erstens die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung i.S.v. Artikel 32 DSGVO (Zweck 1) und zweitens der Schutz der eigenen IT-Infrastruktur (Zweck 2). Mit Blick auf Zweck 1 ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO die Rechtsgrundlage. Mit Blick auf Zweck 2 ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO die Rechtsgrundlage, wobei das berechtigte Interesse aus Zweck 2 folgt.

Beratung in einer Social-Media-Gruppe

(1) Die Verantwortliche bietet den Betroffenen an, in eine Social-Media-Gruppe einzutreten, in der sie berät.

(2) Zunächst erfragt sie die Einwilligung dafür und dokumentiert die Antwort. Hierfür verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt und Status der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

(3) Falls die Einwilligung erteilt wird, geschieht Folgendes: Sie verarbeitet alle Daten, die die Betroffenen dort freiwillig preisgeben, worin auch eine Übermittlung dieser Information an die anderen Gruppenmitglieder sowie an die Drittanbieterin des sozialen Netzwerks liegt. Sie nutzt diese Daten, um ihre Leistungen zu erbringen. Hierbei werden die Namen, Nutzernamen und Kommunikationsinhalte verarbeitet. Zweck ist die Erfüllung eines Vertrages und die werbliche Ansprache. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Bewertungen/Testimonials

(1) Die Verantwortliche holt Testimonials der Betroffenen ein.

(2) Zunächst erfragt sie die Einwilligung dafür und dokumentiert die Antwort. Hierfür verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt und Status der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

(3) Falls die Einwilligung erteilt wird, geschieht Folgendes: Die Verantwortliche erhebt die Testimonials und veröffentlicht sie, soweit die erteilte Einwilligung dies erlaubt. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Status zur Einwilligung, Datum der Entscheidung. Die Verarbeitung bezweckt die Präsentation der Verantwortlichen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Videotestimonials

(1) Die Verantwortliche ermöglicht den Betroffenen in einigen, ausgewählten Fällen, ein Videotestimonial abzugeben.

(2) Falls die Betroffenen sich dafür entscheiden, holt sie die dafür erforderliche Einwilligung ein. Hierfür verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt und Status der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

(3) Die Verantwortliche fertigt  das Videotestimonial an und veröffentlicht es, soweit die Einwilligung es zulässt. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Bild- und Tondaten. Zweck ist die Präsentation der Verantwortlichen in der Öffentlichkeit. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Betroffenen i.S.v. Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Werbliche Ansprache per E-Mail (berechtigtes Interesse)

Die Verantwortliche nutzt die E-Mail-Adressen der Betroffenen, um diese werblich anzusprechen. Hierbei verarbeitet sie die folgenden Daten: Name, E-Mail-Adresse, Status Vertragsbeziehung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem Vertragsstatus und ErwG 47 DSGVO folgt.

Werbliche Ansprache per E-Mail (Einwilligung)

(1) Die Verantwortliche nutzt die E-Mail-Adressen der Betroffenen, um diese werblich anzusprechen.

(2) Falls die Betroffenen sich dafür entscheiden, holt sie die dafür erforderliche Einwilligung ein. Hierfür verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt, Status der Einwilligung sowie die ergänzende Identitätsbestätigung durch Klick auf den entsprechenden Link in der Bestätigungs-E-Mail (sog. Double-Opt-In-Verfahren). Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

(3) Die Verantwortliche nutzt die E-Mail-Adressen, um die Betroffenen werblich anzusprechen.  Hierbei verarbeitet sie die folgenden Daten: Name, E-Mail-Adresse. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Betroffenen i.S.v. Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Werbliche Ansprache per Post (berechtigtes Interesse)

Die Verantwortliche nutzt die Anschriften der Betroffenen, um diese werblich per Post anzusprechen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem Vertragsstatus und ErwG 47 DSGVO folgt.

Werbliche Ansprache per Telefon (Einwilligung)

(1) Die Verantwortliche nutzt die Telefonnummern der Betroffenen, um diese werblich anzusprechen.

(2) Falls die Betroffenen sich dafür entscheiden, holt sie die dafür erforderliche Einwilligung ein. Hierfür verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt und Status der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

(3) Die Verantwortliche nutzt die Namen und Telefonnummern, um die Betroffenen werblich anzusprechen.  Hierbei verarbeitet sie die folgenden Daten: Name, Telefonnummer. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Betroffenen i.S.v. Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Steuerberatung

Die Verantwortliche übermittelt zum Zweck der steuerlichen Beratung und zur Unterstützung im Rahmen der Buchhaltung personenbezogene Daten der Betroffenen an eine externe Steuerberatungskanzlei. Die Datenverarbeitung dient allein der Erfüllung und Unterstützung der kaufmännischen und steuerrechtlichen Pflichten der Verantwortlichen mithilfe externer Expertise. Insbesondere umfasst dies die steuerliche Bewertung eingehender und ausgehender Rechnungen, die Prüfung und Bearbeitung von Verträgen, die Verwaltung offener Posten und Mahnungen sowie die Erfassung und Verarbeitung von Zahlungseingängen. Die Steuerberatungskanzlei kann diese Informationen zudem verwenden, um steuerliche Erklärungen vorzubereiten und gegenüber den Finanzbehörden einzureichen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt. Soweit Daten in der externen Steuerberatungskanzlei verarbeitet werden, stellt dies keine Auftragsverarbeitung (vgl. DSK-Kurzpapier 13), sondern eine Datenübermittlung dar, die ihrerseits durch Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO gerechtfertigt ist. Es handelt sich mithin um einen Fall des sonstigen Outsourcings.

Einsatz von LLM (KI-System)

Die Kommunikationsdaten werden auch mithilfe eines KI-Systems in Form eines sog. großen Sprachmodells (Large Language Model, LLM) verarbeitet. Dies verläuft wie folgt:

a. Eingabe des Prompts: Zunächst geben zuständige Beschäftigte der Verantwortlichen einen Prompt in das dafür vorgesehene Feld ein.

b. Tokenisierung: Der Prompt wird dann in eine Form umgewandelt, die das KI-Modell, das dem KI-System zugrunde liegt, verstehen kann. Dies geschieht durch eine sog. Tokenisierung, bei der der Prompt in kleine Einheiten zerlegt wird, sog. Tokens.

c. Verarbeitung durch das Modell: Die Tokens werden durch das Modell geleitet. Das KI-Modell besteht aus vielen Schichten, die jeweils unterschiedliche Teile des Prompts analysieren. Bei jedem Durchgang durch eine Schicht versteht das Modell den Prompt besser.

d. Generierung der Antwort: Das KI-Modell nutzt die erlernten Muster und Strukturen, um eine Antwort zu erzeugen. Die Antwort selbst besteht aus Tokens. Das Modell sagt voraus, welche Tokens am wahrscheinlichsten als Nächstes kommen, und setzt diesen Prozess fort, bis eine vollständige Antwort entsteht.

e. Umwandlung in einen lesbaren Text: Die generierten Tokens werden schließlich wieder in lesbaren Text umgewandelt und als Antwort ausgegeben. Diese Antwort basiert auf den Daten, mit denen das Modell trainiert wurde, und den spezifischen Anweisungen des Prompts.

Konkret wird diese Technologie eingesetzt, um

  • Kommunikation zusammenzufassen.
  • Kommunikation zu unterstützen.

Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Veranstaltungen

Die Verantwortliche führt Veranstaltungen durch, wobei auch hier die Datenverarbeitung stattfindet. Zur Veranstaltung ist aber Folgendes zu ergänzen:

  • Anmeldung über Einladung bestehender Kontakte: Die Verantwortliche nutzt die Kontaktdaten der Betroffenen, die sie bereits speichert und die sie gemäß Artikel 5 Absatz 1 lit. a DSGVO für diese Zwecke auch verwenden darf, und lädt diese Betroffenen proaktiv zur Veranstaltung ein. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Kontaktdaten. Die Verarbeitung dient der Einladung zur Veranstaltung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.
  • Anmeldung über offene Registrierungsmöglichkeit: Die Verantwortliche ermöglicht eine offene Registrierung zur Veranstaltung und dokumentiert die Anmeldungen. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Kontaktdaten, Anmeldestatus.  Die Verarbeitung dient der Anmeldung zur Veranstaltung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.
  • Veranstaltung kostenpflichtig: Soweit die Veranstaltung kostenpflichtig ist, werden Rechnungen erstellt, versendet und der Zahlungsstatus geprüft. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Rechnungsanschrift, Zahlungsstatus. Zweck ist die Durchsetzung des eigenen Vergütungsanspruches, soweit es der Durchführung des Veranstaltungsvertrages dient. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.
  • Format Onlineveranstaltung: Soweit die Veranstaltung eine Onlineveranstaltung ist, wird am Zugang zur Veranstaltung der Zutritt dokumentiert und werden ggf. Ton-, Bild- und Filmdaten verarbeitet; dies jedoch nur, wenn die Betroffenen freiwillig teilnehmen und ihre Kamera bzw. ihr Mikrofon aktivieren.  Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: (1) Name, Kontaktdaten, Status Zutritt, (2) Ton-, Bild- und Filmdaten. Die Verarbeitung dient der Durchführung der Veranstaltung. Bei den Daten der Kategorie (1) ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO die Rechtsgrundlage. Bei den Daten der Kategorie (2) ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO die Rechtsgrundlage. Dem steht das Verbot nach Artikel 9 Absatz 1 DSGVO nicht entgegen, da hier die Ausnahme nach Artikel 9 Absatz 2 lit. a DSGVO greift.
  • Medienaufnahmen während der Veranstaltung: Die Verantwortliche dokumentiert die Veranstaltung mit Medienaufnahmen (Foto, Ton, Film).
    • Hierfür holt sie zunächst die dafür erforderliche Einwilligung ein. Dabei verarbeitet sie den Namen, Zeitpunkt und Status der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.
    • Falls die Betroffenen einwilligen, fertigt sie Aufnahmen an und veröffentlicht sie. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Ton- und Bilddaten. Zweck ist die Präsentation der Verantwortlichen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO. Dem steht das Verbot nach Artikel 9 Absatz 1 DSGVO nicht entgegen, da hier die Ausnahme nach Artikel 9 Absatz 2 lit. a DSGVO greift.

Gesellschaftsrechtliche Reorganisation

Im Zusammenhang mit gesellschaftsrechtlichen Reorganisationen wie Verschmelzung, Share-Deal oder Asset-Deal prüft die Verantwortliche, ob und in welchem Umfang eine Verarbeitung oder Übermittlung von personenbezogenen Daten der Kunden erforderlich und zulässig ist.

(1) Verschmelzung und Share-Deal:

Bei einer Verschmelzung oder einem sogenannten Share-Deal findet kein Wechsel der verantwortlichen Stelle statt, da entweder die Identität des Rechtsträgers erhalten bleibt (Verschmelzung) oder nur die gesellschaftsrechtliche Eigentümerstruktur verändert wird (Share-Deal). Kundendaten verbleiben in der Sphäre der bisherigen Verantwortlichen; eine Übermittlung an Dritte erfolgt nicht. Entsprechend bedarf es hierfür keiner datenschutzrechtlichen Rechtsgrundlage für eine Übermittlung, da kein Wechsel der datenverarbeitenden Stelle stattfindet. In diesen Fallgestaltungen werden Kundendaten lediglich weiterhin im Rahmen der ursprünglich vereinbarten Zwecke verarbeitet.

(2) Asset-Deal:

Im Rahmen eines Asset-Deals kann es zu einer Übertragung von Kundendaten auf einen neuen, erwerbenden Verantwortlichen kommen. Die Verantwortliche prüft, ob Kundendaten – differenziert nach dem rechtlichen Status des Kundenverhältnisses – an die erwerbende Partei übermittelt werden dürfen. Kunden mit aktuellen vertraglichen Beziehungen oder fortbestehenden Ansprüchen (z. B. bestehende Hauptleistungsschuld, offene Gewährleistungs- oder Schadenersatzansprüche): Hier kann eine Übermittlung personenbezogener Daten an den Erwerber zur Wahrung der berechtigten Interessen des Erwerbers sowie der betroffenen Kunden erforderlich sein. Der Erwerber muss die Möglichkeit haben, bestehende Ansprüche, laufende Verträge oder Gewährleistungsrechte zu verwalten, zu erfüllen und zu prüfen. Vor der Übermittlung werden Umfang und Zulässigkeit der konkret notwendigen Kundendaten geprüft. Soweit eine Übermittlung von Kundendaten im Rahmen eines Asset-Deals an den Erwerber notwendig ist: Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse des Erwerbers und der betroffenen Kunden an der Wahrnehmung, Fortführung und Erfüllung bestehender vertraglicher Ansprüche und Rechte; Interessenabwägung erfolgt unter besonderer Berücksichtigung des Schutzniveaus und der Übermittlungserforderlichkeit).

Business IQ / Analyse von Transkripten

Die Verantwortliche stellt ihren Kunden mit „Business IQ“ eine eigenständige Anwendung zur Verfügung, über die strategische Dokumente, Kampagnen und Handbücher erarbeitet werden können. Im Rahmen dieser Anwendung besteht die Möglichkeit, Transkripte aus Kundengesprächen, Webinaren und ähnlichen Kommunikationssituationen hochzuladen. Die hochgeladenen Transkripte werden technisch verarbeitet, um daraus strukturierte Auswertungen zu erstellen, insbesondere zu Kundentypen, Herausforderungen, Problemen, Wünschen und Zielen, Ängsten, Bedenken, Fragen und Einwänden. Aus diesen Auswertungen entsteht eine interne Kunden‑Datenbank sowie eine Grundlage für die Erstellung und Optimierung von Strategie‑Dokumenten und Inhalten (z.B. Social‑Media‑Beiträge). Die vollständigen Transkripte werden nicht dauerhaft gespeichert; gespeichert werden nur die daraus gewonnenen Auswertungsergebnisse. Hierbei werden insbesondere folgende Daten verarbeitet: Inhalte der Transkripte (nur zur Analyse), die daraus abgeleiteten Kategorien und Merkmale (z.B. Kundentypen, Herausforderungen, Einwände), Zuordnung zu einem Kundenkonto bzw. einer Firma. Zweck ist die systematische Auswertung von Kunden‑Kommunikation zur Verbesserung der Beratung, der Strategieentwicklung und der inhaltlichen Ansprache. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO (Durchführung des Vertragsverhältnisses mit den Kunden), ergänzend Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem vorgenannten Zweck folgt. Sofern im Einzelfall eine weitergehende Profilbildung erfolgt, holt die Verantwortliche zuvor eine Einwilligung der Betroffenen ein (Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO).

Empfänger (Kunden)

Behörden der Finanzverwaltung

Als Empfängerkategorie werden die Behörden der Finanzverwaltung benannt, die zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen auch personenbezogene Daten der Betroffenen erhalten, etwa in steuer- und sozialversicherungsrechtlich relevanten Dokumenten.

Gerichte

Als Empfängerkategorie werden Gerichte benannt, die in Wahrnehmung berechtigter Interessen der Verantwortlichen auch personenbezogene Daten der Betroffenen erhalten, etwa in gerichtlichen Auseinandersetzungen (z.B. Kündigungsschutzklage, Schadenersatzklage, …)..

Microsoft

Es werden Anwendungen der Microsoft Ireland Operations Limited (EU - Irland) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur Microsoft Corporation, USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Anwendungen werden eingesetzt:

  • Microsoft 365 (Cloud, Software)
  • Microsoft Teams (Videokonferenz)

Zoho

Es werden Zoho-One-Applikationen eingesetzt. Zur Identität des Anbieters ist Folgendes auszuführen: Es gibt zahlreiche Unternehmen, die unter „Zoho“ firmieren (vgl. https://www.zoho.com/de/contactus.html). Mit Blick darauf, dass die Verantwortliche ein Unternehmen mit Sitz innerhalb der Europäischen Union ist, ist sie insoweit mit zwei Vertragspartnern verbunden. Soweit es um die schuldrechtliche Pflicht geht, ihr das o.g. Tool zur Verfügung zu stellen, ist der Vertragspartner die Zoho Corporation B.V. (Niederlande - EU). Soweit es darum geht, dass im Rahmen der Nutzung des o.g. Tools in ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet werden, ist neben der Zoho Corporation B.V. (Niederlande, s.o.) ihr zweiter Vertragspartner bzw. Auftragsverarbeiter die ZOHO CORPORATION PVT. LTD. (Indien). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur ZOHO CORPORATION PVT. LTD. in Indien) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • Zoho WorkDrive
  • Zoho Calendar
  • Zoho Campaigns
  • Zoho Marketing-Hub
  • Zoho Books
  • Zoho Meeting
  • Zoho Bookings
  • Zoho Inventory
  • Zoho Survey
  • Zoho SalesIQ
  • Zoho Sign
  • Zoho Social
  • Zoho Desk
  • Zoho Cliq
  • Zoho People
  • Zoho Projects
  • Dialog IQ

ProvenExpert

Es wird das Tool „ProvenExpert“ der Expert Systems AG (EU - Deutschland) eingesetzt.

Digistore24

Als Reseller wird die Digistore24 GmbH (EU - Deutschland) eingesetzt.

CopeCart

Es werden Anwendungen der CopeCart GmbH (EU - Deutschland) eingesetzt. Folgende Anwendungen werden eingesetzt:

  • CopeCart Reseller

Stripe

Es wird der Zahlungsdienst „Stripe“ der Stripe Payments Europe, Ltd. (Irland - EU) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Stripe Payments Europe, Ltd. ist eine Tochtergesellschaft der in den USA ansässigen Stripe, Inc. Die Stripe Payments Europe, Ltd. unterliegt dem europäischen Datenschutzrecht. Hierbei werden insbesondere die folgenden Daten durch die Verantwortliche verarbeitet: (1) Information, dass die Betroffenen diesen Dienst nutzen, sowie (2) dass, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt die Betroffenen zahlen, (3) personenbezogene Daten und Kontoinformationen, die erforderlich sind, um die Transaktion durchzuführen, und (4) personenbezogene Daten, die die Verantwortliche zur Klärung von Konflikten und zur Prüfung und Prävention von Betrug benötigt. Die Informationen zu 2., zu 3. und zu 4. erhält die Verantwortliche von der Drittanbieterin.

GoCardless

Es wird der Zahlungsdienst „GoCardless“ der GoCardless Ltd (England) eingesetzt. Zu dieser Dienstleisterin werden die Betroffenen weitergeleitet. Dort geben sie ihre für den Bezahlvorgang erforderlichen Zugangsdaten ein. Nach positiver Prüfung übermittelt die Drittanbieterin den von den Betroffenen freigegebenen Überweisungsauftrag in elektronischer Form an die Bank und informiert die hiesige Verantwortliche über die erfolgreiche Einstellung der Überweisung. Die Drittanbieterin agiert hier also nicht als weisungsabhängige Auftragsverarbeiterin, sondern als Zahlungsdienstleisterin der Betroffenen. Hierbei werden insbesondere die folgenden Daten durch die Verantwortliche verarbeitet: (1) Information, dass die Betroffenen diesen Dienst nutzen, sowie (2) dass, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt die Betroffenen zahlen, (3) personenbezogene Daten und Kontoinformationen, die erforderlich sind, um die Transaktion durchzuführen, und (4) personenbezogene Daten, die die Verantwortliche zur Klärung von Konflikten und zur Prüfung und Prävention von Betrug benötigt. Die Informationen zu 2., zu 3. und zu 4. erhält die Verantwortliche von der Drittanbieterin.

Meta

Es werden die sozialen Netzwerke und Medien der Meta Platforms Ireland Limited (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der Meta Platforms Inc. (USA), stattfindet. Soweit die Verantwortliche und die vorgenannte Anbieterin gemeinsam verantwortlich sind, ist die Vereinbarung hier nachzulesen: https://www.facebook.com/legal/terms/page_controller_addendum. Dort befinden sich alle Informationen zum Anwendungsbereich und zur Aufgabenverteilung. In allen übrigen Fällen wurde die vorgenannte Anbieterin nach Artikel 28 DSGVO beauftragt. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur Meta Platforms Inc. USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt. Folgende soziale Netzwerke, Medien und/oder Tools werden eingesetzt:

  • Facebook (Unternehmensseite)
  • Facebook (Ads)
  • Facebook (Custom Audience)
  • Facebook (Medienaufnahmen)
  • Instagram (Unternehmensseite)
  • Instagram (Ads)
  • Instagram (Medienaufnahmen)

LinkedIn

Es wird das soziale Netzwerk „LinkedIn“ der LinkedIn Ireland Unlimited Company (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der LinkedIn Corporation (USA), stattfindet. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • LinkedIn (Unternehmensseite)
  • LinkedIn (Ads)
  • LinkedIn (Medienaufnahmen)

X

Es wird das soziale Netzwerk „X“ der Twitter International Company (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der X Corp. (USA), stattfindet. Näheres zur Art und Weise der Verarbeitung bei diesem Drittanbieter ist hier beschrieben: https://twitter.com/de/privacy. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • X (Unternehmensseite)
  • X (Ads)
  • X (Medienaufnahmen)

TikTok

Es wird das soziale Netzwerk „TikTok“, das von der TikTok Technology Limited (EU - Irland) und der TikTok Information Technologies UK Limited (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland) gemeinschaftlich angeboten wird, eingesetzt. Aus der Datenschutzerklärung der Drittanbieterinnen geht jedoch hervor, dass sie Daten auch an andere Unternehmen ihrer „Unternehmensgruppe“ weitergeben, ohne jedoch zu spezifizieren, welche Unternehmen dazugehören. Trotz öffentlich gegenteiliger Aussagen ist daher nicht auszuschließen, dass die Daten zu Unternehmen in den USA und/oder der Volksrepublik China, dort insbesondere an die Muttergesellschaft Beijing ByteDance Technology Ltd. (Volksrepublik China), übermittelt und dort auch verarbeitet werden. Soweit die Verantwortliche und die Drittanbieterinnen des hier vorgestellten sozialen Netzwerks bzw. Mediums gemeinsam verantwortlich sind, haben sie eine gemeinsame Verantwortlichkeit nach Artikel 26 DSGVO vereinbart. In allen übrigen Fällen wurde der Anbieter des sozialen Netzwerks bzw. Mediums nach Artikel 28 DSGVO beauftragt. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 49 Absatz 1 lit. a DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • TikTok (Unternehmensseite)
  • TikTok (Ads)
  • TikTok (Medienaufnahmen)

Xing

Es wird das soziale Netzwerk „Xing“ der New Work SE (Deutschland - EU) eingesetzt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • Xing (Unternehmensseite)
  • Xing (Ads)
  • Xing (Medienaufnahmen)

Pinterest

Es wird das soziale Netzwerk „Pinterest“ der Pinterest Europe Ltd. (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der Pinterest Inc. (USA), stattfindet. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 49 Absatz 1 lit. a DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • Pinterest (Unternehmensseite)
  • Pinterest (Ads)
  • Pinterest (Medienaufnahmen)

Google

Es werden Anwendungen der Google Ireland Ltd. (Irland - EU) eingesetzt, die nach Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur Google LLC in den USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Anwendungen werden eingesetzt:

  • Google Workspace
  • YouTube (Grundsatz): Hierzu sei Folgendes angemerkt: YouTube ist ein Portal, auf dem Videos gezeigt werden.
  • YouTube (eigener Kanal): Die Verantwortliche betreibt einen eigenen YouTube-Kanal.
  • YouTube (Medienaufnahmen): Hierzu sei Folgendes angemerkt: Die Verantwortliche veröffentlicht hier Videos, die die Betroffenen zeigen.

Vimeo (Grundsatz)

Es wird das Videowiedergabe-Tool „Vimeo“ der Vimeo, LLC (USA) eingesetzt, die nach Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt. Hierbei wird Folgendes eingesetzt:

  • Vimeo (eigener Kanal)
  • Vimeo (Medienaufnahmen)

OpenAI-ChatGPT

Es wird ein KI-Chatbot-/Textgenerierungs-Tool „ChatGPT“ der OpenAI Ireland Ltd (EU – Irland) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

GetMyInvoices

Es wird das Buchhaltungs-Tool „GetMyInvoices“ der fino data services GmbH (Deutschland - EU) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

DATEV

Es wird das Buchhaltungs-Tool „DATEV“ der DATEV eG (Deutschland - EU) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

Externe Steuerberatungskanzlei

Die Buchhaltungsdaten werden an eine externe Steuerberatungskanzlei übermittelt. Soweit Daten bei der Steuerberatungskanzlei verarbeitet werden, stellt dies keine Auftragsverarbeitung (vgl. DSK-Kurzpapier 13), sondern eine Datenübermittlung dar, die ihrerseits durch Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO gerechtfertigt ist. Es handelt sich mithin um einen Fall des sonstigen Outsourcings.

Externe Fotografen

Zur Anfertigung von Fotoaufnahmen werden externe Fotografen eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurden.

Externe Tondienstleister

Zur Anfertigung von Tonaufnahmen werden externe Tondienstleister eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurden.

Externe Videografen

Zur Anfertigung von Filmaufnahmen werden externe Videografen eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurden.

WhatsApp

Es wird der Messengerdienst „WhatsApp“ der WhatsApp Ireland Limited (Irland – EU) eingesetzt. Sofern hierüber Daten verarbeitet werden, ist nicht auszuschließen, dass diese Daten an folgende Unternehmen übermittelt werden:

Unternehmen mit Sitz in der EU

  • Meta Platforms Ireland Limited (Irland – EU).
  • Facebook Germany GmbH (Deutschland – EU)
  • FB Spain S.L. (Spanien – EU)

Unternehmen mit Sitz in sicheren Ländern (Artikel 45 DSGVO)

  • Facebook Israel Limited (Israel)
  • Facebook UK Limited (Vereinigtes Königreich)

Sonstige Unternehmen:

  • WhatsApp LLC (USA). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 45 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.
  • Facebook Singapore Pte. Ltd. (Singapur). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier Singapur) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.
  • Meta Platforms Inc. (USA). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur Meta Platforms Inc. USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Die Einzelheiten sind hier erklärt: https://www.whatsapp.com/legal/privacy-policy-eea#privacy-policy-how-we-work-with-other-meta-companies.

Webinaris

Es wird das Webinar- bzw. Videokonferenz-Tool „Webinaris“ der Webinaris GmbH (Deutschland - EU) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

Zoom

Es wird das Webinar- bzw. Videokonferenz-Tool „Zoom“ der Zoom Video Communications, Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Memberspot

Es wird das Webinar-Tool „Memberspot“ der Memberspot GmbH (Deutschland - EU) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

Wowing

Es wird das Automatisierungs-Tool „Wowing“ der PSP Pauli Services & Products GmbH (EU - Deutschland), die nach Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde, eingesetzt.

Onepage

Es wird der externe Landingpagebuilder „Onepage“ der Onepage GmbH (EU - Deutschland) eingesetzt.

Loom

Es wird der Video- und Bildschirmaufzeichnungsdienst „Loom“ der Loom, Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Guidde

Es wird der KI-gestützte Videoanleitungs- und Dokumentationsdienst „Guidde“ der Guidde Incorporated (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

AddEvent

Es wird der Kalender- und Veranstaltungsdienst „AddEvent“ der AddEvent, Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt.

Langdock

Es wird die KI-Plattform „Langdock“ der Langdock GmbH (EU – Deutschland) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt.

Claude

Es wird der KI-Dienst „Claude“ der Anthropic PBC (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt.

Hetzner

Es wird der VPS-Hostingdienst der Hetzner Online GmbH (EU – Deutschland) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

n8n – selbstgehostet bei Hostinger

Es wird der VPS-Hostingdienst der Hostinger International Ltd. (EU – Zypern) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

Netlify

Es wird der Webhosting- und Deploymentdienst „Netlify“ der Netlify, Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Vercel

Es wird der Webhosting- und Deploymentdienst „Vercel“ der Vercel Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Supabase

Es wird der Datenbank- und Backenddienst „Supabase“ der Supabase Pte. Ltd. (Singapur) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier Singapur) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt.

Alchimedus Skillbooster

Es wird der Online-Weiterbildungsdienst „Alchimedus Skillbooster“ der Alchimedus Management GmbH (EU – Deutschland) eingesetzt.

Comdesk Telefonie

Es wird der cloudbasierte Telefonie- und Kommunikationsdienst „Comdesk“ der Comdesk GmbH (EU – Deutschland) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

ScoreApp

Es wird der interaktive Fragebogen- und Lead-Generierungsdienst „ScoreApp“ der Hyper Targeted Marketing Limited, handelnd unter ScoreApp (Vereinigtes Königreich), eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier Vereinigtes Königreich) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Heyflow

Es wird der Formular- und Funnel-Dienst „Heyflow“ der Heyflow GmbH (EU – Deutschland) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

Datenverarbeitung Internetseite

Erwartbare Standarddatenverarbeitung (Internetseite)

Informatorische Nutzung

Die Betroffenen nutzen die Internetseite zunächst informatorisch, d.h. sie rufen die Internetseite auf, ohne mit ihr aktiv zu interagieren. Hierbei erhebt die Verantwortliche, soweit zur Darstellung der Internetseite technisch erforderlich, die folgenden Daten der Betroffenen: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit der Anfrage, Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT), Inhalt der Anforderung (konkrete Seite), Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode, jeweils übertragene Datenmenge, Internetseite, von der die Anforderung kommt, Browser, Betriebssystem und dessen Oberfläche, Sprache und Version der Browsersoftware. Zweck ist die Darstellung der Internetseite. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei sich das berechtigte Interesse aus dem zuvor genannten Zweck ergibt.

Veränderungen bei der Datenverarbeitung

Sofern die Verantwortliche die Art und Weise der Datenverarbeitung verändert, insbesondere neue Empfänger einsetzt, wird sie die Betroffenen per E-Mail über die Veränderung informieren; dies, indem sie die aktualisierten Datenschutzinformationen übermittelt. Zweck ist die Erfüllung der Transparenzpflichten nach der DSGVO (Artikel 12 bis 14 DSGVO). Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO.

Ansprüche, Rechte und Konflikte im Vertragsverhältnis

(1) Sofern die Betroffenen ihre Rechte nach der DSGVO oder anderen rechtlichen Vorschriften (einschl. vertraglicher Ansprüche) geltend machen, verarbeitet die Verantwortliche die Daten, um diese Ansprüche zu prüfen und ggf. zu erfüllen. Zweck ist die Prüfung von bzw. die Reaktion auf die Ansprüche, einschließlich der Erfüllung oder Zurückweisung der Ansprüche. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus der Natur des jeweils geltend gemachten Rechts folgt.

(2) Im Fall eines rechtlichen Konflikts zwischen den Betroffenen und der Verantwortlichen werden die Daten verarbeitet, um entsprechende Erklärungen abzugeben (z.B. Geltendmachung von Forderungen) und ggf., um einen externen Rechtsrat einzuholen. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Name, Kontaktdaten, sämtliche Vorgänge, die im Zusammenhang mit dem rechtlichen Konflikt stehen. Die Verarbeitung dient der Wahrnehmung externer, rechtlicher Beratung/Betreuung sowie der Ausübung eigener Rechte der Verantwortlichen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus den vorgenannten Zwecken folgt.

Aufbewahrung und Löschung

(1) Nach Ende der Nutzung werden alle vorgenannten Daten, die noch gespeichert werden, aufbewahrt. Hinsichtlich der Aufbewahrung ergeben sich Zweck und Rechtsgrundlage aus der untenstehenden Auflistung der Aufbewahrungszeiträume (Absatz 2).

(2) Es gelten folgende Aufbewahrungszeiten:

  • Interne Aufzeichnungen, die keine Buchungsbelege sind (z.B. Jahresabschlüsse), sind 10 Jahre aufzubewahren, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem das jeweilige Dokument entstanden ist. Die Verarbeitung dient der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO, § 257 HGB.
  • Buchungsbelege sind 8 Jahre aufzubewahren, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem das jeweilige Dokument entstanden ist. Die Verarbeitung dient der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO, § 257 HGB.
  • Daten der geschäftlichen Kommunikation (z.B. Kundenbriefe) und sonstige steuerrelevante Unterlagen sind 6 Jahre aufzubewahren, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem das jeweilige Dokument entstanden ist. Die Verarbeitung dient der Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. § 147 AO, § 257 HGB.
  • Daten, die entstehen, wenn die Betroffenen datenschutzrechtliche Ansprüche gegenüber der Verantwortlichen geltend machen, werden für drei Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem die Verantwortliche hierauf reagiert. Die Verarbeitung dient der Wahrung des Interesses, sich gegen Ansprüche zu verteidigen, und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt. Die Dauer des berechtigten Interesses folgt aus den Verjährungsvorschriften für Schadenersatzansprüche (§§ 195, 199 Absatz 1 BGB) und ergänzend aus den Verjährungsvorschriften des Ordnungswidrigkeitenrechts (§ 31 Absatz 2 Ziffer 1 OWiG i.V.m. Artikel 83 DSGVO).
  • Daten, die entstehen, wenn die Betroffenen sonstige Ansprüche gegenüber der Verantwortlichen geltend machen, werden für drei Jahre aufbewahrt, beginnend mit dem 31. Dezember des Kalenderjahres, in dem die Verantwortliche hierauf reagiert. Die Verarbeitung dient der Wahrung des Interesses, sich gegen Ansprüche zu verteidigen, und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt. Die Dauer des berechtigten Interesses folgt aus den Verjährungsvorschriften für Schadenersatzansprüche (§§ 195, 199 Absatz 1 BGB).
  • Daten, die auf einer Einwilligung beruhen, sind bis zum Widerruf der Einwilligung bzw. bis zum Wegfall des mit der Verarbeitung verbundenen Zwecks aufzubewahren, je nachdem, was früher eintritt. Die Aufbewahrung dient dem mit der Einwilligung verbundenen Zweck und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.
  • Daten, die die Erteilung der Einwilligung beweisen, sind 3 Jahre aufzubewahren, beginnend mit dem Zeitpunkt des Widerrufs der Einwilligung oder des Wegfalls des Zwecks, je nachdem, was früher eintritt. Die Verarbeitung dient der Wahrung des Interesses, sich gegen Ansprüche zu verteidigen, und beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt. Die Dauer des berechtigten Interesses folgt aus den Verjährungsvorschriften des Ordnungswidrigkeitenrechts (§ 31 Absatz 2 Ziffer 1 OWiG i.V.m. Artikel 83 DSGVO).

Außergewöhnliche Datenverarbeitung (Internetseite)

Externes Webhosting

Die Verantwortliche setzt einen externen Webhoster ein, der die Internetseite darstellt und die dafür technisch erforderlichen Daten verarbeitet. Hierbei verarbeitet sie die folgenden Daten: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit der Anfrage, Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT), Inhalt der Anforderung (konkrete Seite), Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode, jeweils übertragene Datenmenge, Internetseite, von der die Anforderung kommt, Browser, Betriebssystem und dessen Oberfläche, Sprache und Version der Browsersoftware. Zweck ist die Darstellung der Internetseite. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt.

CDN

Die Verantwortliche setzt zur beschleunigten Bereitstellung der Internetseite ein Content-Delivery-Network (kurz CDN) ein. Hierbei verarbeitet sie die folgenden Daten: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit der Anfrage, Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT), Inhalt der Anforderung (konkrete Seite), Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode, jeweils übertragene Datenmenge, Internetseite, von der die Anforderung kommt, Browser, Betriebssystem und dessen Oberfläche, Sprache und Version der Browsersoftware. Zweck ist die Darstellung der Internetseite. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck folgt.

Cookie-Consent

Die Verantwortliche lässt den Betroffenen die Wahl, ob sie dem Einsatz von Cookies zustimmen, und nutzt hierfür ein Cookie-Consent-Tool. Hierbei verarbeitet sie die folgenden Daten: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit der Anfrage, Zeitzonendifferenz zur Greenwich Mean Time (GMT), Inhalt der Anforderung (konkrete Seite), Zugriffsstatus/HTTP-Statuscode, jeweils übertragene Datenmenge, Internetseite, von der die Anforderung kommt, Browser, Betriebssystem und dessen Oberfläche, Sprache und Version der Browsersoftware, Status zur Einwilligung, Datum der Einwilligung. Zweck ist die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO i.V.m. Artikel 7 Absatz 1 DSGVO.

Formular

Die Verantwortliche stellt auf der Internetseite ein Formulartool zur Verfügung. Darüber findet eine Kommunikation zwischen Betroffenen und der Verantwortlichen statt, wobei die Eingaben der Betroffenen dokumentiert und an die Verantwortliche übermittelt werden. Hierbei werden die folgenden Daten verarbeitet: Daten über Inhalt, Art und Weise sowie Umfang der Eingaben in das jeweilige Formular. Zweck ist die Anbahnung und/oder Durchführung von Verträgen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Terminbuchung

Wenn die Betroffenen mit der hiesigen Verantwortlichen einen Besprechungstermin vereinbaren wollen, können sie über ein Terminbuchungsportal, das auf dieser Internetseite eingebunden ist, freie Termine einsehen und sich einfach einen aussuchen. Die hiesige Verantwortliche erhält dann vom Terminbuchungsportal eine Mitteilung. Hierbei werden die folgenden Daten verarbeitet: alle Daten, die bei der Terminvereinbarung erhoben werden (i.d.R. Name, E-Mail-Adresse, Termin). Zweck ist die Anbahnung und/oder Durchführung von Verträgen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Bewertung

Die Betroffenen haben die Möglichkeit, die hiesige Verantwortliche sowie ihre Produkte/Dienstleistungen, von dieser Internetseite ausgehend, zu bewerten. Hierbei sind drei Verarbeitungsvorgänge zu unterscheiden:

a. Zunächst wird ein Bewertungs-Plugin auf dieser Internetseite dargestellt. Sobald die Betroffenen darauf klicken, werden sowohl die Information, dass die Betroffenen sich auf dieser Internetseite befinden, als auch, dass sie auf das Plugin geklickt haben, an die Verantwortliche und ggf. eine externe Drittanbieterin übermittelt, d.h. der Webserver speichert automatisch einige Zugriffsdaten (Server-Logfile, ihre IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge und den anfragenden Provider). Diese Zugriffsdaten werden nicht ausgewertet und kurze Zeit nach Ende ihres Seitenbesuchs automatisch überschrieben.

b. Sobald die Betroffenen eine Bewertung abgeben, verarbeitet die jeweilige Drittanbieterin die hierbei anfallenden Daten zwecks Darstellung der Bewertung und ggf. für weitere Zwecke, über die diese Drittanbieterin die Betroffenen aufklären muss.

c. Nachdem die Betroffenen eine Bewertung abgegeben haben, übermittelt die jeweilige Drittanbieterin den Namen und - soweit von den Betroffenen bekannt gegeben - die E-Mail-Adresse sowie die Kunden-ID des Bestellvorgangs an die hiesige Verantwortliche.

Mit Blick auf den Verarbeitungsvorgang lit. a ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO die Rechtsgrundlage, wobei das berechtigte Interesse daraus folgt, dass die hiesige Verantwortliche den Betroffenen die freiwillige, für die Vertragsgestaltung unerhebliche Möglichkeit einräumt, sie und ihre Produkte/Dienstleistungen unabhängig von ihrer Einflusssphäre zu bewerten. Mit Blick auf den Verarbeitungsvorgang lit. b ist diejenige Rechtsgrundlage zu berücksichtigen, die die jeweilige Drittanbieterin des Bewertungstools den Betroffenen gegenüber benennt, denn sie ist insoweit die Verantwortliche und nicht mehr die hiesige Verantwortliche. Mit Blick auf den Verarbeitungsvorgang lit. c ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO die Rechtsgrundlage, wobei das berechtigte Interesse aus dem Interesse der Überprüfung der Bewertung folgt.

Reseller

Wenn die Betroffenen einen Zugang zu den Produkten/Leistungen der hiesigen Verantwortlichen erwerben wollen, werden sie in einigen Fällen an eine sog. Wiederverkäuferin, englisch reseller, weitergeleitet, die das Produkt bei der hiesigen Verantwortlichen erwirbt und den Betroffenen weiterveräußert. Insoweit ist der Reseller selbst Verantwortlicher. Die hiesige Verantwortliche verarbeitet dann sämtliche Daten, die sie vom Reseller erhält, um den Vertrag zu erfüllen. Das sind die Informationen,

1. dass und wie lange die Betroffenen das Produkt bzw. die Dienstleistung in Anspruch nehmen und

2. wann die Betroffenen das Vertragsverhältnis beenden.

Die Informationen erhält die Verantwortliche vom Reseller. Zweck ist die Anbahnung und/oder Durchführung von Verträgen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Signatur

Die Betroffenen suchen die Internetseite auf und geben dort Erklärungen (z.B. die Betätigung von Checkboxes, Warenkorbentscheidungen) ab. Zur Bestätigung der Erklärung fordert die Verantwortliche die Betroffenen auf, die Erklärung digital zu unterzeichnen. Dies geschieht beispielsweise per Mausbewegung oder digitalem Stift auf einer digitalen Signaturzeile. Hierbei werden die folgenden Daten verarbeitet: Inhalt der Willenserklärung, Signaturbild. Zweck ist die Anbahnung und/oder Durchführung von Verträgen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Zahlung

Die Betroffenen suchen die Internetseite auf und geben dort Erklärungen (z.B. die Betätigung von Checkboxes, Warenkorbentscheidungen) ab, die auf den Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages abzielen. Die Verantwortliche stellt insoweit die Möglichkeit der Online-Zahlung zur Verfügung. Dafür werden die Betroffenen zu einer externen Zahlungsanbieterin geleitet, die den Zahlungsauftrag entgegennimmt, ihn ausführt und der Verantwortlichen die Bestätigung schickt, dass die Zahlung vollzogen wurde. Hierbei werden die folgenden Daten verarbeitet: Zahlungsstatus. Zweck ist die Anbahnung und/oder Durchführung von Verträgen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Login-Bereich

Auf dieser Internetseite haben die Betroffenen die Möglichkeit, sich für die Nutzung eines internen Bereichs zu registrieren, sich anschließend darin einzuloggen und sich schlussendlich wieder abzumelden. Wenn sie sich zum internen Bereich registrieren, erhebt die Verantwortliche dabei die Daten, die die Betroffenen im Rahmen des Registrierungsprozesses angeben. Innerhalb des internen Bereichs registriert die Verantwortliche Handlungen der Betroffenen, soweit dies zur Bereitstellung des internen Bereichs mit seinen Funktionen erforderlich ist. Hierbei werden die folgenden Daten verarbeitet: (1) die von den Betroffenen eingegebenen Registrierungsdaten, (2) die Daten über Logins, (3) über Handlungen, die die Betroffenen innerhalb des Login-Bereichs durchführen, (4) über den Status zur Abmeldung. Zweck ist die Anbahnung und/oder Durchführung von Verträgen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO.

Business IQ / KI‑gestützte Verarbeitung im Login‑Bereich

Der interne Bereich „Business IQ“ wird von der Verantwortlichen als eigenständige Online‑Anwendung betrieben. Innerhalb dieses Login‑Bereichs werden die Eingaben der Betroffenen – insbesondere Antworten in Strategie‑Dokumenten, hochgeladene Materialien und die Einstellungen zu Kampagnen – teilweise mithilfe von KI‑Systemen verarbeitet. Hierbei kommen insbesondere große Sprachmodelle (LLM) zum Einsatz, die über externe Dienstleister bereitgestellt werden (z.B. OpenAI, Claude/Anthropic, Langdock). Die KI‑Systeme werden eingesetzt, um Inhalte zusammenzufassen, Entwürfe von Strategie‑Dokumenten und Kampagnen zu erstellen, bestehende Inhalte zu strukturieren sowie Vorschläge für Texte (z.B. E‑Mail‑Kampagnen, Social‑Media‑Beiträge) zu generieren. Die zugrunde liegenden Provider sind in den Empfängerlisten („Empfänger (Kunden)“ und „Empfänger (Internetseite)“) benannt, einschließlich etwaiger Datenübermittlungen in Drittländer und der dafür bestehenden Garantien. Zweck ist die effiziente, qualitativ hochwertige Erstellung und Überarbeitung von Strategie‑Unterlagen und Kampagnen auf Basis der Kunden‑Informationen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO (Durchführung des Vertrages über die Nutzung von Business IQ) und ergänzend Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem vorgenannten Zweck folgt. Sofern einzelne Funktionen nur nach vorheriger Einwilligung genutzt werden (z.B. weitergehende Profilierung), gilt ergänzend Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Automatisierte Kommunikation

Die Verantwortliche nimmt auf der Internetseite Daten entgegen, die sie zur automatisierten Kommunikation verarbeitet; sowohl in (1) vertraglicher als in (2) werblicher Hinsicht. Hierbei verarbeitet sie folgende Daten: Name, E-Mail-Adressen, Tags, die auf bestimmte Eigenschaften (z.B. Bestandskunden, Interessenten usw.) schließen lassen, Kommunikationsdaten, Informationen zum Leseverhalten (Zeitpunkt der Öffnung der E-Mail, Status der Reaktion). Zweck (1) ist Anbahnung und/oder Durchführung von Verträgen und Zweck (2) werbliche Ansprache, Direktmarketing. Die Rechtsgrundlage für Zweck (1) ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. b DSGVO. Die Rechtsgrundlage für Zweck (2) ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem o.g. Zweck (2) folgt.

Affiliate (aktiv)

Die Verantwortliche empfiehlt den Betroffenen, die ihre Internetseite besuchen, Produkte und/oder Dienstleistungen von Dritten. Sofern die Betroffenen über eine Verlinkung, ein Plugin oder eine sonstige Weiterleitung zu einem empfohlenen Händler und/oder Dienstleister weitergeleitet werden, verarbeitet die Verantwortliche diese Information und erhält auf dieser Grundlage ggf. eine Provision von den empfohlenen Händlern und/oder Dienstleistern. Für die Bereitstellung der Werbeanzeigen werden statistische Informationen über die Betroffenen erfasst. Dazu zählen alle Daten, die ohnehin im Rahmen der informatorischen Nutzung erhoben werden (siehe oben), sowie ggf. der Weiterleitungsstatus. Zweck ist die Akquise sowie die Provisionierung von Affiliates. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem vorgenannten Zweck folgt.

Affiliate (passiv)

Externe Empfehlungsgeber (sog. Affiliates) empfehlen die Produkte und/oder Dienstleistungen der Verantwortlichen. Dafür schalten sie im Rahmen ihrer eigenen Online-Auftritte (Social-Media-Profile, Internetseiten …) Werbeanzeigen oder Verlinkungen, die direkt auf die Internetseite der hiesigen Verantwortlichen führen. Die Verantwortliche verknüpft diese Zuordnung (Weiterleitung durch Empfehlung) ggf. mit dem Status über einen Vertragsschluss mit den Betroffenen, um den Affiliates ggf. eine Provision auskehren zu können. Dabei werden die folgenden Daten verarbeitet: Weiterleitungsstatus, Vertragsstatus, Verknüpfung mit der Identität der Affiliates. Zweck ist die Berechnung und Prüfung von Provisionen für Empfehlungen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem vorgenannten Zweck folgt.

Analyse des Nutzungsverhaltens

Zur Analyse des Nutzerverhaltens der Betroffenen auf dieser Internetseite werden sog. Cookies eingesetzt. Das sind Textdateien, die auf dem Rechner der Betroffenen gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Internetseite ermöglichen. Aus den Informationen über das Nutzungsverhalten entstehen Berichte über die Aktivitäten und Interaktionen. Die hiesige Verantwortliche nutzt diese Daten, um das Nutzungserlebnis auf der Internetseite regelmäßig verbessern zu können. Über die gewonnenen Statistiken kann sie auch ihr Angebot verbessern, um das Interesse der Betroffenen zielgerichteter auf für sie passende Produkte und Leistungen zu lenken. Weitere Details befinden sich unten bei den Angaben zu den Drittanbietern. Dabei werden die folgenden Daten verarbeitet: cookie-basierte Daten über die Interaktionen (insb. Reihenfolge der Interaktionen, Verweildauer). Zweck sind die Optimierung dieser Internetseite sowie die verbesserte, werbliche Ansprache der Betroffenen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Soziale Medien

Die Verantwortliche setzt soziale Medien und soziale Netzwerke ein. Sie hat weder Einfluss auf die erhobenen Daten und Datenverarbeitungsvorgänge noch sind ihr der volle Umfang der Datenerhebung, die Zwecke der Verarbeitung, die Speicherfristen und die Umstände der Löschung personenbezogener Daten vollends bekannt. Wenn die Betroffenen die Unternehmens- und Produktseiten der Verantwortlichen in den sozialen Medien oder Anzeigen (sog. Ads) aufsuchen, besteht die Möglichkeit, dass die Anbieter der sozialen Medien und Netzwerke die über sie erhobenen Daten als Nutzungsprofile speichern und diese für Zwecke der Werbung, Marktforschung und/oder bedarfsgerechten Gestaltung ihrer Internetseiten nutzen. Weitere Details befinden sich unten bei den Angaben zu den Drittanbietern. Zur Verantwortlichkeit bzgl. dieser Datenverarbeitung gilt Folgendes: Soweit die Verantwortliche die Besucherinteraktionen mit ihrer Unternehmensseite analysiert, sind sowohl sie als auch die jeweilige Drittanbieterin des sozialen Netzwerks oder Mediums datenschutzrechtlich gemeinsam verantwortlich; dies gemäß Artikel 26 DSGVO. In allen anderen Fällen wird die jeweilige Drittanbieterin des sozialen Netzwerks oder Mediums gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt. Hierbei werden die folgenden Daten verarbeitet: cookie- bzw. pixelbasierte Daten über die Interaktionen mit der Internetseite sowie den Unternehmens- und/oder Produktseiten der Verantwortlichen, ggf. die E-Mail-Adresse, der Name und die Kommunikationsdaten. Zweck ist die Präsentation der Verantwortlichen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Videos

Auf der Internetseite sind Plugins eines Videoportals eingebunden. Bei jedem Aufruf einer Seite, die ein oder mehrere Videoclips anbietet, wird eine direkte Verbindung zwischen dem Browser der Betroffenen und einem Server des Videoportals hergestellt. Weitere Details befinden sich unten bei den Angaben zu den Drittanbietern. Hierbei werden die folgenden Daten verarbeitet: cookie-basierte Daten, die folgende Informationen transportieren: (1) Information, dass die Betroffenen diese Internetseite (ggf. auch die konkrete Unterseite) besucht haben, (2) Information, dass ein bestimmtes Video angeklickt wurde. Zweck sind die Darstellung von Videos, die Optimierung dieser Internetseite und die verbesserte, werbliche Ansprache der Betroffenen. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Ads/Remarketing

Die Verantwortliche schaltet in sozialen Medien, wie Suchmaschinen, oder in sozialen Netzwerken Anzeigen, sog. Ads. Diese Anzeigen werden den Betroffenen ausgespielt, nachdem sie die Internetseite der Verantwortlichen besucht haben und bei ihnen ein Cookie gesetzt wurde, der sie wieder identifiziert, sog. Remarketing. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: cookie- bzw. pixelbasierte Daten über die Interaktionen mit der Internetseite sowie den Unternehmens- und/oder Produktseiten der Verantwortlichen. Zweck der Verarbeitung ist die Präsentation der Verantwortlichen sowie die werbliche Ansprache. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

Newsletter

(1) Die Verantwortliche ermöglicht den Betroffenen, sich auf der Internetseite für einen Newsletter anzumelden.

(2) Zunächst erfragt sie die Einwilligung dafür und dokumentiert die Antwort. Zur Einholung der Einwilligung bedient sich die Verantwortliche des sog. Double-Opt-In-Verfahrens. Das heißt, dass sie den Betroffenen nach ihrer Newsletter-Anmeldung eine E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse sendet, in welcher sie sie um Bestätigung ihrer Einwilligung bittet. Wenn sie ihre Anmeldung nach einer vorab definierten Wartezeit nicht bestätigen, werden ihre Informationen gesperrt und nach einer weiteren Wartezeit automatisch gelöscht. Darüber hinaus speichert die Verantwortliche jeweils ihre eingesetzten IP-Adressen und Zeitpunkte der Anmeldung und Bestätigung. Hierbei werden also folgende Daten verarbeitet: Name, Status zur Einwilligung, Datum der Entscheidung, IP-Adresse. Zweck ist die Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht nach Artikel 7 Absatz 1 DSGVO. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. c DSGVO.

(3) Falls die Einwilligung erteilt wird, nutzt die Verantwortliche die E-Mail-Adressen der Betroffenen, um diese werblich anzusprechen. Hierbei werden also folgende Daten verarbeitet: Name, E-Mail-Adresse. Zweck ist werbliche Ansprache bzw. Direktmarketing. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO.

KI-Chatbot

Es besteht die Möglichkeit, dass die Betroffenen Eingaben machen, die mithilfe einer Anwendung verarbeitet werden, die menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen oder Kreativität imitiert. Hierbei werden die Eingabedaten über Eingabefelder und sonstige Interaktionsformen erhoben und über eine Schnittstelle an eine externe Anwendung übermittelt, die diese Daten erfasst und mithilfe von künstlicher Intelligenz so verarbeitet, dass mit den Betroffenen interagiert wird. Hierbei werden aus der Interaktion Erkenntnisse gewonnen, die einerseits das KI-System trainieren und andererseits sowohl der Verantwortlichen als auch dem Betreiber des KI-Systems zur Verfügung stehen. Zweck ist die zielgerichtete und stets verfügbare Kommunikation mit den Betroffenen. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Eingabedaten, Erkenntnisse aus den Eingaben. Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. f DSGVO, wobei das berechtigte Interesse aus dem vorgenannten Zweck folgt.

Antibot-Tool

Zur Vermeidung von Missbrauch wird auf dieser Internetseite ein Antibot-Tool eingesetzt. Dabei müssen die Betroffenen eine kurze Aufgabe lösen. Diese Eingaben werden dokumentiert. Das Ergebnis wird darauf untersucht, ob eine menschliche oder maschinelle Eingabe vorliegt. Auf Grundlage dieser Information wird entschieden, ob bestimmte Verarbeitungsvorgänge (z.B. Registrierung) fortgesetzt werden können oder nicht. Hierbei werden folgende Daten verarbeitet: Eingabedaten. Rechtsgrundlage ist die Einwilligung der Betroffenen (Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 lit. a DSGVO).

Empfänger (Internetseite)

Behörden der Finanzverwaltung

Als Empfängerkategorie werden die Behörden der Finanzverwaltung benannt, die zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen auch personenbezogene Daten der Betroffenen erhalten, etwa in steuer- und sozialversicherungsrechtlich relevanten Dokumenten.

Gerichte

Als Empfängerkategorie werden Gerichte benannt, die in Wahrnehmung berechtigter Interessen der Verantwortlichen auch personenbezogene Daten der Betroffenen erhalten, etwa in gerichtlichen Auseinandersetzungen (z.B. Kündigungsschutzklage, Schadenersatzklage, …).

Zoho

Es werden Zoho-One-Applikationen eingesetzt. Zur Identität des Anbieters ist Folgendes auszuführen: Es gibt zahlreiche Unternehmen, die unter „Zoho“ firmieren (vgl. https://www.zoho.com/de/contactus.html). Mit Blick darauf, dass die Verantwortliche ein Unternehmen mit Sitz innerhalb der Europäischen Union ist, ist sie insoweit mit zwei Vertragspartnern verbunden. Soweit es um die schuldrechtliche Pflicht geht, ihr das o.g. Tool zur Verfügung zu stellen, ist der Vertragspartner die Zoho Corporation B.V. (Niederlande - EU). Soweit es darum geht, dass im Rahmen der Nutzung des o.g. Tools in ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet werden, ist neben der Zoho Corporation B.V. (Niederlande, s.o.) ihr zweiter Vertragspartner bzw. Auftragsverarbeiter die ZOHO CORPORATION PVT. LTD. (Indien). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur ZOHO CORPORATION PVT. LTD. in Indien) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • Zoho WorkDrive
  • Zoho Calendar
  • Zoho Campaigns
  • Zoho Marketing-Hub
  • Zoho Books
  • Zoho Meeting
  • Zoho Bookings
  • Zoho Inventory
  • Zoho Survey
  • Zoho SalesIQ
  • Zoho Sign
  • Zoho Social
  • Zoho Desk
  • Zoho Cliq
  • Zoho People
  • Zoho Projects
  • Dialog IQ

ProvenExpert

Es wird das Tool „ProvenExpert“ der Expert Systems AG (EU - Deutschland) eingesetzt.

Digistore24

Als Reseller wird die Digistore24 GmbH (EU - Deutschland) eingesetzt.

CopeCart

Es werden Anwendungen der CopeCart GmbH (EU - Deutschland) eingesetzt. Folgende Anwendungen werden eingesetzt:

  • CopeCart Reseller

Stripe

Es wird der Zahlungsdienst „Stripe“ der Stripe Payments Europe, Ltd. (Irland - EU) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Stripe Payments Europe, Ltd. ist eine Tochtergesellschaft der in den USA ansässigen Stripe, Inc. Die Stripe Payments Europe, Ltd. unterliegt dem europäischen Datenschutzrecht. Hierbei werden insbesondere die folgenden Daten durch die Verantwortliche verarbeitet: (1) Information, dass die Betroffenen diesen Dienst nutzen, sowie (2) dass, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt die Betroffenen zahlen, (3) personenbezogene Daten und Kontoinformationen, die erforderlich sind, um die Transaktion durchzuführen, und (4) personenbezogene Daten, die die Verantwortliche zur Klärung von Konflikten und zur Prüfung und Prävention von Betrug benötigt. Die Informationen zu 2., zu 3. und zu 4. erhält die Verantwortliche von der Drittanbieterin.

GoCardless

Es wird der Zahlungsdienst „GoCardless“ der GoCardless Ltd (England) eingesetzt. Zu dieser Dienstleisterin werden die Betroffenen weitergeleitet. Dort geben sie ihre für den Bezahlvorgang erforderlichen Zugangsdaten ein. Nach positiver Prüfung übermittelt die Drittanbieterin den von den Betroffenen freigegebenen Überweisungsauftrag in elektronischer Form an die Bank und informiert die hiesige Verantwortliche über die erfolgreiche Einstellung der Überweisung. Die Drittanbieterin agiert hier also nicht als weisungsabhängige Auftragsverarbeiterin, sondern als Zahlungsdienstleisterin der Betroffenen. Hierbei werden insbesondere die folgenden Daten durch die Verantwortliche verarbeitet: (1) Information, dass die Betroffenen diesen Dienst nutzen, sowie (2) dass, in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt die Betroffenen zahlen, (3) personenbezogene Daten und Kontoinformationen, die erforderlich sind, um die Transaktion durchzuführen, und (4) personenbezogene Daten, die die Verantwortliche zur Klärung von Konflikten und zur Prüfung und Prävention von Betrug benötigt. Die Informationen zu 2., zu 3. und zu 4. erhält die Verantwortliche von der Drittanbieterin.

Meta

Es werden die sozialen Netzwerke und Medien der Meta Platforms Ireland Limited (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der Meta Platforms Inc. (USA), stattfindet. Soweit die Verantwortliche und die vorgenannte Anbieterin gemeinsam verantwortlich sind, ist die Vereinbarung hier nachzulesen: https://www.facebook.com/legal/terms/page_controller_addendum. Dort befinden sich alle Informationen zum Anwendungsbereich und zur Aufgabenverteilung. In allen übrigen Fällen wurde die vorgenannte Anbieterin nach Artikel 28 DSGVO beauftragt. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur Meta Platforms Inc. USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt. Folgende soziale Netzwerke, Medien und/oder Tools werden eingesetzt:

  • Facebook (Unternehmensseite)
  • Facebook (Ads)
  • Facebook (Plugin)
  • Facebook (Pixel)
  • Facebook (Medienaufnahmen)
  • Instagram (Unternehmensseite)
  • Instagram (Plugin)
  • Instagram (Ads)
  • Instagram (Medienaufnahmen)

LinkedIn

Es wird das soziale Netzwerk „LinkedIn“ der LinkedIn Ireland Unlimited Company (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der LinkedIn Corporation (USA), stattfindet. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • LinkedIn (Unternehmensseite)
  • LinkedIn (Plugin)
  • LinkedIn (Ads)
  • LinkedIn (Medienaufnahmen)

X

Es wird das soziale Netzwerk „X“ der Twitter International Company (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der X Corp. (USA), stattfindet. Näheres zur Art und Weise der Verarbeitung bei diesem Drittanbieter ist hier beschrieben: https://twitter.com/de/privacy. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • X (Unternehmensseite)
  • X (Plugin)
  • X (Ads)
  • X (Medienaufnahmen)

TikTok

Es wird das soziale Netzwerk „TikTok“, das von der TikTok Technology Limited (EU - Irland) und der TikTok Information Technologies UK Limited (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland) gemeinschaftlich angeboten wird, eingesetzt. Aus der Datenschutzerklärung der Drittanbieterinnen geht jedoch hervor, dass sie Daten auch an andere Unternehmen ihrer „Unternehmensgruppe“ weitergeben, ohne jedoch zu spezifizieren, welche Unternehmen dazugehören. Trotz öffentlich gegenteiliger Aussagen ist daher nicht auszuschließen, dass die Daten zu Unternehmen in den USA und/oder der Volksrepublik China, dort insbesondere an die Muttergesellschaft Beijing ByteDance Technology Ltd. (Volksrepublik China), übermittelt und dort auch verarbeitet werden. Soweit die Verantwortliche und die Drittanbieterinnen des hier vorgestellten sozialen Netzwerks bzw. Mediums gemeinsam verantwortlich sind, haben sie eine gemeinsame Verantwortlichkeit nach Artikel 26 DSGVO vereinbart. In allen übrigen Fällen wurde der Anbieter des sozialen Netzwerks bzw. Mediums nach Artikel 28 DSGVO beauftragt. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 49 Absatz 1 lit. a DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • TikTok (Unternehmensseite)
  • TikTok (Ads)
  • TikTok (Pixel)
  • TikTok (Medienaufnahmen)

Xing

Es wird das soziale Netzwerk „Xing“ der New Work SE (Deutschland - EU) eingesetzt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • Xing (Unternehmensseite)
  • Xing (Ads)
  • Xing (Medienaufnahmen)

Pinterest

Es wird das soziale Netzwerk „Pinterest“ der Pinterest Europe Ltd. (Irland - EU) eingesetzt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Datenübermittlung zur oder eine Einbindung der Muttergesellschaft, der Pinterest Inc. (USA), stattfindet. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 49 Absatz 1 lit. a DSGVO gerechtfertigt. Folgende Tools werden eingesetzt:

  • Pinterest (Unternehmensseite)
  • Pinterest (Ads)
  • Pinterest (Medienaufnahmen)

Google

Es werden Anwendungen der Google Ireland Ltd. (Irland - EU) eingesetzt, die nach Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur Google LLC in den USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt. Folgende Anwendungen werden eingesetzt:

  • Google Workspace
  • Google Analytics: Google Analytics hilft bei der Analyse des Nutzungsverhaltens auf der Internetseite. Die IP-Adresse wird durch die Drittanbieterin innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server der Drittanbieterin in den USA übertragen und dort gekürzt. Die im Rahmen des Einsatzes dieses Tools vom Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten durch die Drittanbieterin zusammengeführt. Das Tool wird zudem für eine geräteübergreifende Analyse von Besucherströmen eingesetzt, die über eine User-ID durchgeführt wird.
  • Google Tag Manager: Durch dieses Tool kann die Verantwortliche verschiedene Codes und Dienste geordnet und vereinfacht auf dieser Internetseite einbinden. Dieses Tool implementiert dabei die Tags bzw. löst die damit eingebundenen Tags aus. Beim Auslösen eines Tags verarbeitet die Drittanbieterin unter Umständen auch personenbezogene Daten.
  • Google DoubleClick: DoubleClick setzt Cookies ein, um für die Betroffenen relevante Anzeigen zu schalten, die Berichte zur Kampagnenleistung zu verbessern oder um zu vermeiden, dass die Betroffenen die gleichen Anzeigen mehrmals sehen. Über eine Cookie-ID erfasst die Drittanbieterin, welche Anzeigen in welchem Browser geschaltet werden, und kann so verhindern, dass diese mehrfach geschaltet werden. Darüber hinaus kann DoubleClick mithilfe von Cookie-IDs sog. Conversions erfassen, die Bezug zu Anzeigenanfragen haben. Das ist etwa der Fall, wenn die Betroffenen eine DoubleClick-Anzeige sehen und später mit demselben Browser die Internetseite der hiesigen Verantwortlichen aufrufen und dort etwas kaufen. Aufgrund der eingesetzten Marketing-Tools baut der Browser automatisch und direkt eine Verbindung mit dem Server der Drittanbieterin auf. Durch die Einbindung von DoubleClick erhält die Drittanbieterin die Information, dass die Betroffenen den entsprechenden Teil des hiesigen Internetauftritts aufgerufen oder die Anzeige der Verantwortlichen angeklickt haben. Sofern die Betroffenen bei einem Dienst der Drittanbieterin registriert sind, kann sie den Besuch dem jeweiligen Account der Betroffenen zuordnen. Selbst wenn die Betroffenen nicht bei der Drittanbieterin registriert sind bzw. sich nicht eingeloggt haben, besteht die Möglichkeit, dass die Drittanbieterin deren IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert.
  • Google Ads / Google Remarketing: Hierzu sei Folgendes angemerkt: Wenn die Betroffenen mit der Verantwortlichen online in Interaktion treten, etwa diese Internetseite besuchen, können sie per Cookies (sog. Ad Server Cookies) als geeignete Empfänger von Werbeanzeigen, sog. „Ads“, gekennzeichnet werden. Außerdem kann mithilfe dieser Cookies der Erfolg einer Kampagne gemessen und bewertet werden. Wenn die Betroffenen dann das soziale Medium der hiesigen Drittanbieterin, etwa ihre Suchmaschine, aufsuchen, werden sie erkannt und ihnen werden die „Ads“ der hiesigen Verantwortlichen angezeigt („Remarketing“). Dies geschieht, indem der jeweilige Browser der Betroffenen automatisch eine direkte Verbindung mit dem Server der hiesigen Drittanbieterin aufbaut. Die Auslieferung der „Ads“ erfolgt dann über sog. Google Ad Server. Die hierfür eingesetzten Ad Server Cookies verlieren in der Regel nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und sollen nicht dazu dienen, die Betroffenen persönlich zu identifizieren. Zu diesem Cookie werden in der Regel als Analyse-Werte die Unique Cookie-ID, Anzahl Ad Impressions pro Platzierung (Frequency), letzte Impression (relevant für Post-View-Conversions) sowie Opt-out-Informationen (Markierung, dass der Nutzer nicht mehr angesprochen werden möchte) gespeichert. Die Betroffenen können das Tracking erschweren und verhindern, etwa (a) durch entsprechende Einstellungen ihrer Browser-Software (insbesondere führt die Unterdrückung von Drittcookies dazu, dass sie keine Anzeigen von Drittanbieterinnen erhalten) oder (b) durch Deaktivierung der Cookies für das Conversion-Tracking, indem sie ihren Browser so einstellen, dass Cookies von der Domain der hiesigen Drittanbieterin blockiert werden, wobei diese Einstellung gelöscht wird, wenn die Betroffenen die Cookies löschen. Der Zweck besteht darin, die Verantwortliche zu präsentieren, das Nutzungsverhalten in Bezug auf die Interaktion mit dieser Internetseite zu analysieren sowie über das hier vorgestellte soziale Medium (ggf. werblich) mit den Betroffenen zu kommunizieren.
  • Google reCAPTCHA
  • YouTube (Grundsatz): Hierzu sei Folgendes angemerkt: YouTube ist ein Portal, auf dem Videos gezeigt werden.
  • YouTube (eigener Kanal): Die Verantwortliche betreibt einen eigenen YouTube-Kanal.
  • YouTube (Medienaufnahmen): Hierzu sei Folgendes angemerkt: Die Verantwortliche veröffentlicht hier Videos, die die Betroffenen zeigen.

Vimeo (Grundsatz)

Es wird das Videowiedergabe-Tool „Vimeo“ der Vimeo, LLC (USA) eingesetzt, die nach Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt. Hierbei wird Folgendes eingesetzt:

  • Vimeo (eigener Kanal)
  • Vimeo (Medienaufnahmen)

WhatsApp

Es wird der Messengerdienst „WhatsApp“ der WhatsApp Ireland Limited (Irland – EU) eingesetzt. Sofern hierüber Daten verarbeitet werden, ist nicht auszuschließen, dass diese Daten an folgende Unternehmen übermittelt werden:

Unternehmen mit Sitz in der EU

  • Meta Platforms Ireland Limited (Irland – EU).
  • Facebook Germany GmbH (Deutschland – EU)
  • FB Spain S.L. (Spanien – EU)

Unternehmen mit Sitz in sicheren Ländern (Artikel 45 DSGVO)

  • Facebook Israel Limited (Israel)
  • Facebook UK Limited (Vereinigtes Königreich)

Sonstige Unternehmen:

  • WhatsApp LLC (USA). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 45 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.
  • Facebook Singapore Pte. Ltd. (Singapur). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier Singapur) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.
  • Meta Platforms Inc. (USA). Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier zur Meta Platforms Inc. USA) ist bei Beschäftigtendaten gemäß Artikel 46 DSGVO und bei allen anderen Daten gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Die Einzelheiten sind hier erklärt: https://www.whatsapp.com/legal/privacy-policy-eea#privacy-policy-how-we-work-with-other-meta-companies.

Onepage

Es wird der externe Landingpagebuilder „Onepage“ der Onepage GmbH (EU - Deutschland) eingesetzt.

Loom

Es wird der Video- und Bildschirmaufzeichnungsdienst „Loom“ der Loom, Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Guidde

Es wird der KI-gestützte Videoanleitungs- und Dokumentationsdienst „Guidde“ der Guidde Incorporated (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

AddEvent

Es wird der Kalender- und Veranstaltungsdienst „AddEvent“ der AddEvent, Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt.

n8n – selbstgehostet bei Hostinger

Es wird der VPS-Hostingdienst der Hostinger International Ltd. (EU – Zypern) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

Netlify

Es wird der Webhosting- und Deploymentdienst „Netlify“ der Netlify, Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Vercel

Es wird der Webhosting- und Deploymentdienst „Vercel“ der Vercel Inc. (USA) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Supabase

Es wird der Datenbank- und Backenddienst „Supabase“ der Supabase Pte. Ltd. (Singapur) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier Singapur) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt.

ScoreApp

Es wird der interaktive Fragebogen- und Lead-Generierungsdienst „ScoreApp“ der Hyper Targeted Marketing Limited, handelnd unter ScoreApp (Vereinigtes Königreich), eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier Vereinigtes Königreich) ist gemäß Artikel 45 DSGVO gerechtfertigt.

Heyflow

Es wird der Formular- und Funnel-Dienst „Heyflow“ der Heyflow GmbH (EU – Deutschland) eingesetzt, die gemäß Artikel 28 DSGVO beauftragt wurde.

Bunny.net

Es wird das CDN der BunnyWay d.o.o. (EU – Slowenien) eingesetzt.

Gravatar

Es wird der Avatar-Dienst „Gravatar“ der Automattic Inc. (USA) eingesetzt. Eine nicht auszuschließende Übermittlung von Daten in ein Drittland (hier USA) ist gemäß Artikel 46 DSGVO gerechtfertigt.

Stand: 06.10.2026


Weitere Rechtstexte

  • Impressum: Anbieterkennzeichnung, Registereintrag, Haftung
  • AGB: Vertragsbedingungen für Unternehmen

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