Prozesskostenrechner: Was kosten dich manuelle Prozesse wirklich?
- Deine Kosten für Handarbeit in Euro pro Jahr, nicht als Gefühl, sondern als Zahl
- Wie viel davon sich mit heutigen Mitteln automatisieren lässt
- Zum Ausdrucken: deine Auswertung als PDF, dafür gibst du deine Kontaktdaten an
Rechne aus, was die Handarbeit kostet
Vorlage wählen oder eigenen Prozess beschreiben. Du siehst in Sekunden, was ein manueller Ablauf pro Monat, pro Jahr und über drei Jahre kostet. Inklusive Amortisationsdauer.
Woher die Zahl kommt
Der Rechner arbeitet mit drei Größen, die du selbst kennst. Vorlagen geben dir einen Startwert, den du an deinen Ablauf anpasst.
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Deine Werkzeuglandschaft
Je mehr Systeme rund um den Kunden im Einsatz sind, desto mehr Zeit geht für das Übertragen zwischen ihnen verloren. Diese Reibung ist der Teil, den niemand einplant.
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Deine Handarbeit pro Woche
Übertragen, Suchen, Nachfragen, Abstimmen: die Stunden, die in keiner Kundenrechnung stehen und in keinem Projektplan auftauchen.
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Deine Teamgröße
Der Aufwand skaliert mit den Menschen, die ihn leisten. Aus Stunden pro Woche und Teamgröße wird die Jahreszahl.
Das Ergebnis ist eine Größenordnung, keine Buchhaltung. Es reicht, um zu entscheiden, ob sich das Thema lohnt. Genau dafür ist es gedacht.
Und dann?
Eine Zahl allein ändert nichts. Interessant wird sie, wenn klar ist, welcher Handgriff als Erster wegfällt. Genau das steht in der Auswertung: die drei Stellen, an denen sich Automatisierung bei dir zuerst rechnet.
Fast immer sind es dieselben Kandidaten: doppelte Dateneingabe zwischen zwei Systemen, das Nachfassen nach Angeboten und die Übergabe zwischen Vertrieb und Umsetzung.
Rechne einmal nach, was Handarbeit dich im Jahr kostet.
Ein Ablauf, ein paar Zahlen und am Ende ein Betrag, mit dem du arbeiten kannst.
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