Umsatzplan: Vom Ziel rückwärts zu Leads und Terminen
- Wie viele Leads, Erstgespräche und Angebote dein Umsatzziel braucht
- An welcher Stelle der Kette es bei dir heute klemmt
- Aus einem Wunsch wird ein Plan mit Zahlen, die du im Team besprechen kannst
Rechne deinen Umsatzplan jetzt durch
Umsatzziel eintragen, Zeitraum wählen, und du siehst, wie viele Aufträge, Angebote, Termine und Kontakte dafür nötig sind. Pro Monat, pro Woche, pro Tag.
Wie die Rechnung läuft
Rückwärts, vom Ziel zur Aktivität. Vier Größen genügen, um aus einem Umsatzziel eine Wochenaufgabe zu machen.
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Ziel und Auftragswert
Umsatzziel geteilt durch den durchschnittlichen Auftragswert ergibt die Zahl der Aufträge, die du brauchst.
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Abschlussquote
Aus den nötigen Aufträgen und deiner Quote folgt, wie viele Erstgespräche stattfinden müssen.
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Termine zu Leads
Nicht jede Anfrage wird ein Termin. Aus der Terminzahl ergibt sich, wie viele Leads oben hineinmüssen.
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Auf die Woche gerechnet
Am Ende steht keine Jahreszahl, sondern eine Wochenaufgabe: so viele Leads, so viele Termine. Damit kann ein Team arbeiten.
Der häufigste Aha-Moment steckt in der dritten Frage: Wer seine Abschlussquote nicht kennt, kann nicht planen, sondern nur hoffen. Genau dort setzt Stufe 4 des Kundensystems an.
Und wenn die Zahl unerreichbar aussieht?
Dann ist das die nützlichste Erkenntnis aus zwei Minuten Arbeit. Meist gibt es drei Hebel: mehr Leads, eine bessere Quote oder einen höheren Auftragswert. Der zweite ist fast immer der günstigste.
Welcher bei dir am schnellsten wirkt, hängt davon ab, wo dein Kundensystem heute steht.
Mach aus dem Umsatzziel eine Wochenaufgabe.
Trag dein Ziel ein, und du weißt, wie viele Leads und Termine es wirklich braucht.
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