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Kurz gefasst

DiCognita betreibt eine Lernplattform, die ausländische Pflegekräfte fit für die Pflege in Deutschland macht. Vorher hatte Gründerin Christine Mehl Excel-Dateien in getrennten Ordnern und ein ganz kleines CRM-System, mit dem sie die Teilnehmer nicht verwalten konnte. Über das Seminar „So verkauft man heute“ kam sie zu IcosMedia und verband ihre Lernplattform mit Zoho CRM beziehungsweise Zoho One. Heute laufen Workflows durch die Lernprozessschritte, jeder Kunde kann minütlich einen aktuellen Bericht über seine Teilnehmer haben, und das spart Tage an Arbeit.

Welches Problem hatte DiCognita vor Zoho CRM?

Christine Mehl stand an einem Scheidepunkt. Sie hatte ein ganz kleines CRM-System, mit dem sie die Teilnehmer ihrer Lernplattform überhaupt nicht verwalten konnte, dazu Excel-Dateien in getrennten Ordnern. Lernfortschritt und Prozesse zu verfolgen oder überhaupt festzulegen, war so unmöglich.

Neukundenfunnel und Kundenbetreuung liefen mehr oder weniger in verschiedenen Tools, ohne einheitliches System. Am Ende wusste sie nicht mehr, wo eigentlich was ist.

Wie kam DiCognita zu IcosMedia?

Über Thomas Stahl und sein Seminar „So verkauft man heute“. Danach dachte Christine Mehl: Da gibt es ja noch eine ganz andere Welt, wie man Teilnehmer und überhaupt die ganzen Kunden verwalten kann. Das größte Verbesserungspotenzial sah sie darin, einen Neukundenfunnel aufzubauen und die Kunden zu betreuen.

Was hat Zoho CRM DiCognita gebracht?

Die größte Verbesserung, für Christine Mehl eine Offenbarung: eine Teilnehmerbetreuung, bei der es egal ist, ob sie gerade 10 oder 2.000 Teilnehmer hat. Sie hat Workflows und Lernprozessschritte eingebaut, ein Punkt löst den anderen aus.

Den größten Effekt hatte die Verbindung der Lernplattform mit Zoho CRM beziehungsweise Zoho One. Über eine programmierte Schnittstelle kommt auch das Berichtswesen komplett in Zoho, und jeder Kunde kann minütlich einen aktuellen Bericht über seine Teilnehmer haben. Das war vorher nicht denkbar und erspart Tage an Arbeit.

Was andere Bildungsanbieter daraus mitnehmen

  • Ein System statt vieler Tools. Laufen Neukundenfunnel und Kundenbetreuung in verschiedenen Tools, weiß man irgendwann nicht mehr, wo was ist.
  • Workflows, die mitwachsen. Mit Workflows und Lernprozessschritten ist es egal, ob 10 oder 2.000 Teilnehmer betreut werden: Ein Punkt löst den anderen aus.
  • Gleich richtig starten. Wer gründet, fängt lieber gleich mit Zoho an: klein starten und mit dem Unternehmen wachsen.

Mehr dazu: Zoho CRM für Bildungsanbieter · Zoho CRM einführen · Zoho One einführen · Digitalisierungsbegleitung

Für mich war die größte Verbesserung, man kann schon sagen eine Offenbarung, dass ich jetzt eine Teilnehmerbetreuung habe. Da ist es egal, ob ich gerade 10 Teilnehmer habe oder 2.000.
Christine Mehl · Gründerin und Geschäftsführerin, DiCognita

Im Wortlaut: das sagt Christine Mehl im Video

Die Zusammenarbeit mit ICOS ist für mich sehr wichtig gewesen, weil ich an so einem Scheidepunkt stand. Ich hatte ein ganz kleines CRM-System, mit dem ich aber die Teilnehmer meiner Lernplattform überhaupt nicht verwalten konnte. Es war überhaupt nicht möglich.

Mein Name ist Christine Mehl, und ich bin Geschäftsführerin einer Lernplattform für ausländische Pflegekräfte, um sie fit zu machen für die Pflege hier in Deutschland.

Ich hatte Excel-Dateien, getrennt in Ordnern, und es war für mich unmöglich, deren Lernfortschritt, die Prozesse, alles zu verfolgen oder überhaupt festzulegen. Da kam mir ICOS in den Weg, beziehungsweise Thomas Stahl mit seinem Seminar „So verkauft man heute“. Dann habe ich gedacht: Mensch, da gibt es ja noch eine ganz andere Welt, wie man zum Beispiel Teilnehmer verwalten kann oder überhaupt die ganzen Kunden. Das war so mein Weg zu ICOS.

Das größte Verbesserungspotenzial in meinem Unternehmen habe ich grundsätzlich darin gesehen, einmal diesen Neukundenfunnel aufzubauen und dann die Kunden zu betreuen. Das lief mehr oder weniger in verschiedenen Tools. Kein einheitliches System, alles ein bisschen durcheinander. Ich wusste nicht mehr, wo eigentlich was ist.

Für mich war die größte Verbesserung, man kann schon sagen eine Offenbarung, dass ich jetzt eine Teilnehmerbetreuung habe. Da ist es egal, ob ich gerade 10 Teilnehmer habe oder 2.000. Ich habe da Workflows eingebaut, Lernprozessschritte, da löst ein Punkt den anderen aus.

Den größten Effekt hatte, dass ich meine Lernplattform mit Zoho CRM oder mit Zoho One verbunden habe. Es gibt jetzt eine Schnittstelle, die programmiert wurde, sodass ich auch noch das Berichtswesen komplett in mein Zoho rüberziehen kann. Jeder Kunde kann eigentlich minütlich einen aktuellen Bericht über seine Teilnehmer haben. Das war vorher überhaupt nicht denkbar. Und es erspart jetzt natürlich, ich sag mal, Tage an Arbeit. Es ist einfach eine ganz andere Welt.

Am ehesten würde ich die Zusammenarbeit aus meinen Erfahrungen heraus denjenigen empfehlen, die am Anfang stehen. Ich habe gegründet und hatte ein kleines, schlechtes CRM, das mich wirklich limitiert hat. Gut, Zoho kann auch überfordern in der Fülle dessen, was es anbietet. Das ist halt ein Düsenflieger, und man braucht am Anfang vielleicht nur so ein einmotoriges Flugzeug. Aber wenn man klein damit startet und das Ganze dann mit dem Unternehmen wächst, wäre das super. Also, Unternehmensgründer: lieber gleich mit Zoho anfangen, gerne durchstarten und mitarbeiten.

Abgeschrieben aus dem Video, ohne Füllwörter und leicht geglättet.