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Digital SIM verkauft Mobilfunkverträge für Maschinen und suchte ein CRM-System, das sich mit wenig Aufwand einführen lässt, ohne ständig externe Entwickler zu beauftragen. Bei der Einführung von Zoho CRM hat das Team zuerst seine Datenbasis bereinigt und nach dem Konzept Single Source of Truth fast alles in ein System geholt. Fertige Anleitungen und Konzepte von IcosMedia setzt es selbst um, Rückfragen klärt es in der Begleitung. Bei der Bearbeitungszeit der Anfragen ist Digital SIM nach Einschätzung von Mitgründer Roland Becker auf ein Drittel der früheren Zeit gekommen.
Welches Problem hatte Digital SIM vor Zoho CRM?
Digital SIM war auf der Suche nach einem CRM-System. In der Schwestergesellschaft gab es ein selbst entwickeltes System, das nach Einschätzung von Roland Becker heute keine Chance mehr hat gegen ein professionelles Produkt, an dem Abertausende Entwickler arbeiten.
Das neue System sollte sich mit wenig Aufwand einführen lassen, und das Team wollte selbst die Kontrolle behalten, statt ständig externe Entwickler zu beauftragen und in eine endlose, langsame Schleife zu geraten. Am Ende ging es um Effizienz, Time to Market und die Gewissheit, auch das zu bekommen, was man sich vorstellt.
Wie hat IcosMedia Digital SIM unterstützt?
Auf IcosMedia ist Roland Becker über LinkedIn aufmerksam geworden. Ihm gefiel der Ansatz, Digitalisierung mit Vertriebsmechaniken zusammenzubringen. Die ersten Seminare mit Thomas Stahl überzeugten ihn, dort beides zu finden: eine technische Lösung mit Zoho und das Know-how, wie man sie in der Praxis einsetzt.
Schon beim Einstieg wurde klar, dass es für Standardfälle viel Best Practice und viele Anleitungen gibt. Ob Leadgenerierung, Formulare oder später operative Abläufe: Digital SIM übernimmt fertige Konzepte und implementiert sie selbst. In der Begleitung kann das Team immer Rückfragen stellen, um sicher zu sein, dass es auf dem richtigen Weg ist. Und IcosMedia gibt Ideen, was man mit den Tools machen kann und was gerade am Markt funktioniert.
Was hat Zoho CRM Digital SIM gebracht?
Die Datenbasis ist bereinigt, fast alles liegt in einem System, und die ersten Schritte mit Zoho Bookings für die Terminbuchung und mit der Formularintegration des CRM sind gemacht. Schon dabei hat Digital SIM gemerkt, dass der Aufwand für die Anfragen sinkt. Vor allem beantwortet das Team Anfragen viel schneller, und in der Zusammenarbeit gehen weniger E-Mails hin und her, weil im CRM alles drinsteht.
Für große Statistiken fehlen die Stückzahlen. Aber bei der Bearbeitungszeit der Anfragen ist Digital SIM nach Einschätzung von Roland Becker auf ein Drittel der Zeit gekommen, die es vorher brauchte.
Was andere Technikunternehmen daraus mitnehmen
- Professionelles Produkt statt Eigenentwicklung. Ein selbst entwickeltes System hat heute keine Chance mehr gegen ein professionelles Produkt, an dem Abertausende Entwickler arbeiten.
- Erst die Datenbasis, dann ein System. Die Datenbasis bereinigen und fast alles in ein System holen, nach dem Konzept Single Source of Truth.
- Fertige Konzepte übernehmen. Für Standardfälle wie Leadgenerierung oder Formulare gibt es fertige Anleitungen und Konzepte, die man übernehmen und selbst implementieren kann.
Mehr dazu: Zoho CRM für IT-Unternehmen · Zoho CRM einführen · Zoho Bookings einführen · Digitalisierungsbegleitung
Die ersten Seminare mit Thomas Stahl haben mich überzeugt, dass ich dort eine Lösung finde: einerseits eine technische Lösung mit Zoho und andererseits auch das Know-how, wie man diese Lösung in der Praxis einsetzt.Roland Becker · Mitgründer, Digital SIM
Im Wortlaut: das sagt Roland Becker im Video
Ich bin Roland Becker, Mitgründer der Digital SIM GmbH. Wir verkaufen Mobilfunkverträge für Maschinen, für alles, was kein Smartphone ist.
Wir waren auf der Suche nach einem CRM-System, uns war klar, dass wir eins brauchen. Wir hatten ein selbst entwickeltes System in der Schwestergesellschaft, das heutzutage aber natürlich keine Chance mehr hat gegen ein professionelles Produkt, an dem Abertausende Entwickler arbeiten. Dann ging es darum, das mit wenig Aufwand einführen zu können und selbst die Kontrolle zu behalten, ohne ständig dritte Entwickler zu beauftragen und in eine endlose, langsame Schleife zu kommen. Am Ende also Effizienz, Time to Market und die Gewissheit, dass man auch das bekommt, was man sich vorstellt.
Auf ICOS bin ich über LinkedIn aufmerksam geworden. Mir hat der Ansatz gefallen, Digitalisierung mit Vertriebsmechaniken, mit einem Vertriebssystem zusammenzubringen, und ich war überzeugt, dass wir für unser Unternehmen etwas in dieser Richtung brauchen. Die ersten Seminare mit Thomas Stahl haben mich überzeugt, dass ich dort eine Lösung finde: einerseits eine technische Lösung mit Zoho und andererseits auch das Know-how, wie man diese Lösung in der Praxis einsetzt.
Wir haben auf jeden Fall erst einmal unsere Datenbasis bereinigt. Wir sind dem Konzept Single Source of Truth gefolgt, haben also fast alles in einem System, und wir haben jetzt schon die ersten Schritte in Richtung Bookings gemacht, also Terminbuchung, und Formularintegration des CRM. Und allein bei diesen Sachen haben wir schon gemerkt, dass der Arbeitsaufwand für die Verarbeitung der Anfragen sinkt. Vor allen Dingen sind wir viel, viel schneller in der Beantwortung der Anfragen, und wir müssen bei der Zusammenarbeit auch weniger E-Mails hin und her schicken, weil im CRM alles drinsteht.
Wir sind da nicht in solchen Stückzahlen unterwegs, dass man tolle Statistiken machen kann. Aber ich würde sagen, wir sind bei der Bearbeitungszeit der Anfragen schon auf ein Drittel der Zeit gekommen, die wir vorher hatten.
Was schon beim ersten Einstieg mit ICOS klar wurde: Hier sind sehr viel Best Practice und sehr viele Anleitungen für Standardfälle da. Und wir sind nicht so anders als andere Unternehmen. Wir richten uns an B2B-Kunden, und wir haben gehofft, dass wir viele wirklich fertige Anleitungen und fertige Konzepte finden, die wir übernehmen können. Diese Hoffnung hat sich auch erfüllt. Ob bei der Leadgenerierung, bei Formularen oder später bei operativen Sachen: Wir wissen einfach, die Dinge sind alle schon da. Wir müssen sie einfach implementieren, wir finden entsprechende Anleitungen, und wir haben in der Begleitung natürlich auch immer die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, um sicher zu sein, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das Dritte ist natürlich die Inspiration. Man kann mit diesen Tools unendlich viel machen, und ICOS zeigt uns und gibt uns Ideen, was man machen kann und was gerade am Markt funktioniert.
Ich würde es auf jeden Fall empfehlen, und das mache ich auch, weil es uns, wie gesagt, unheimlich viel bringt. Ich finde, dieser Fundus an Erfahrung ist super wertvoll. Wenn man davon profitieren kann, kann ich das auch anderen nur empfehlen.
Abgeschrieben aus dem Video, ohne Füllwörter und leicht geglättet.