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Kurz gefasst

Die Hamburger Promotionagentur Job Factory Grand Promotion durfte in der Pandemie nicht tätig sein und hat sich danach entschieden weiterzumachen. Heute wächst sie stark, und damit sie ihre Kunden in ihrem Qualitätsstandard betreuen kann, digitalisiert sie intern. Mit Zoho hat Inhaberin Mandy Just Prozesse automatisiert, bei denen früher viel Lebenszeit der Mitarbeiter verloren ging: Heute laufen sie mit zwei Klicks, und die Agentur reagiert viel schneller.

Welches Problem hatte Job Factory Grand Promotion vor Zoho?

Vor der Pandemie war Job Factory Grand Promotion eine mittelständische Agentur. In der Pandemie galt für sie ein Tätigkeitsverbot, damit war ihr quasi die Existenzgrundlage genommen. Danach hat sich die Agentur entschieden, den Laden nicht abzuschließen, sondern sich Unterstützung zu holen. Sie hat gemerkt, dass sie eine der wenigen Agenturen auf dem Markt ist, die das tun, was sie tut, und viele Kunden suchen jetzt neue Partner für diese Dienstleistung.

Die Agentur fand früher immer im Kopf von Mandy Just statt. Ihre Aufgabe: dieses Wissen so strukturiert an die Mitarbeiter weiterzugeben, dass sie auch ohne die Inhaberin tätig sein können. Viele Prozesse liefen über ein anderes Tool und kosteten die Mitarbeiter viel Lebenszeit.

Wie hat die Agentur mit Zoho angefangen?

Job Factory Grand Promotion hat angefangen, Zoho CRM bei sich zu implementieren. Für Mandy Just hilft Zoho extrem dabei, das Wissen aus ihrem Kopf strukturiert an die Mitarbeiter weiterzugeben. Prozesse, die früher über ein anderes Tool liefen, hat die Agentur automatisiert.

Was hat Zoho der Agentur gebracht?

Viele Prozesse, bei denen die Agentur früher Lebenszeit verloren hat, sind heute automatisiert und laufen von allein: zwei Klicks, fertig. Die Agentur kann viel schneller reagieren.

Mit KI und Vertriebs-CRMs sieht Mandy Just viele Möglichkeiten, das Kundenerlebnis noch viel schöner zu gestalten, mit viel weniger Personalaufwand. Für sie braucht jedes Unternehmen ein CRM, um professionell zu agieren.

Was andere Agenturen daraus mitnehmen

  • Wissen aus dem Kopf ins System. Damit Mitarbeiter auch ohne die Inhaberin tätig sein können, muss das Wissen aus ihrem Kopf strukturiert weitergegeben werden. Dabei hilft Zoho extrem.
  • Zeitfresser automatisieren. Prozesse, die viel Lebenszeit der Mitarbeiter kosten, lassen sich automatisieren: zwei Klicks, fertig.
  • Ohne CRM fehlt die Professionalität. Ohne CRM hat man einen 16- oder 18-Stunden-Tag und schafft nur die Qualität von vielleicht vier oder fünf Stunden.

Mehr dazu: Zoho CRM für Agenturen · Zoho CRM einführen · Digitalisierungsbegleitung

Jedes Unternehmen braucht so etwas, um auch professionell zu agieren. Ansonsten hat man einfach einen 16-, 18-Stunden-Tag, schafft aber nur eine arbeitstechnische Qualität von vielleicht vier oder fünf Stunden, weil man Dinge tut, die ein CRM viel, viel besser könnte.
Mandy Just · Inhaberin, Job Factory Grand Promotion

Im Wortlaut: das sagt Mandy Just im Video

Die Agentur fand sonst immer in meinem Kopf statt. Das heißt, meine Aufgabe war es, die Inhalte meines Kopfes an meine Mitarbeiter herauszugeben, und zwar so strukturiert, dass meine Mitarbeiter auch ohne mich tätig sein können. Da hilft natürlich ein Zoho extrem.

Wir haben viele Prozesse, die wir sonst mit einem anderen Tool gemacht haben, bei denen wir aber sehr viel Lebenszeit verloren haben, Mitarbeiterlebenszeit. Die haben wir jetzt automatisiert. Die gehen jetzt von allein: zwei Klicks, fertig. Und wir können auch viel schneller reagieren.

Mein Name ist Mandy Just, ich komme aus dem schönen Hamburg und bin Inhaberin der Job Factory Grand Promotion.

Wir wachsen im Moment sehr stark. Vor der Pandemie waren wir eine, ich sage mal, mittelständische Agentur und durften dann während dieser Zeit einem Tätigkeitsverbot beiwohnen. Wir hatten Tätigkeitsverbot, und somit war uns quasi die Existenzgrundlage genommen. Nach dieser ganzen Phase haben wir uns noch einmal entschieden, den Laden nicht abzuschließen, sondern uns noch einmal Unterstützung zu holen. Dann haben wir gemerkt: Wir sind eine der wenigen Agenturen, die es überhaupt noch auf dem Markt gibt, die das tun, was wir tun. Das heißt, die ganzen Kunden suchen jetzt neue Partner für ihre Produkte, um diese Dienstleistung durchzuführen.

Jetzt geht es darum, dass wir die Kunden auch in unserem Qualitätsstandard betreuen können, und da müssen wir natürlich auch bei uns intern digitalisieren. Natürlich dreht sich die Welt auch viel schneller. Es gibt so viele Möglichkeiten durch KI und diese tollen Vertriebs-CRMs, dass wir das Kundenerlebnis noch viel schöner gestalten können, als wir es jetzt tun, und mit viel weniger Personalaufwand.

Wir haben ja erst letztes Jahr angefangen, es bei uns zu implementieren. In den letzten Monaten habe ich in Gesprächen mit ganz vielen Menschen festgestellt, dass die gar kein CRM haben, nicht nur ein veraltetes, sondern überhaupt keins. Jedes Unternehmen braucht so etwas, um auch professionell zu agieren. Ansonsten hat man einfach einen 16-, 18-Stunden-Tag, schafft aber nur eine arbeitstechnische Qualität von vielleicht vier oder fünf Stunden, weil man Dinge tut, die ein CRM viel, viel besser könnte.

Abgeschrieben aus dem Video, ohne Füllwörter und leicht geglättet.