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Schnitker Bestattungen aus Lingen (Ems) wollte statt der wenig kundenorientierten Branchenlösungen eine offene Lösung, mit der sich das System vernünftig aufbauen lässt. Inhaber André Schnitker hat sich entschieden, das System in Zoho CRM gemeinsam mit IcosMedia selbst aufzubauen. Dabei hinterfragt er jeden Schritt und setzt alles neu auf. Viele Vorteile sind so von vornherein eingebaut, etwa ein Kundenordner, auf den der Kunde automatisiert zugreifen kann.
Welches Problem hatte der Bestatter vor Zoho CRM?
In der Bestattungsbranche gibt es Branchenlösungen, aber sie sind nach André Schnitkers Worten nicht sehr kundenorientiert. Er wollte eine offene Lösung, mit der sich das System vernünftig aufbauen lässt.
Technisch möchte er vieles herausholen, um eine bessere Kundenbeziehung aufzubauen. Doch der Betrieb stand an einem Punkt, an dem er technisch nicht weiterkam.
Wie hat IcosMedia Schnitker Bestattungen unterstützt?
Am Anfang stand die Grundsatzfrage: das System selbst aufbauen, es in fremde Hände geben oder sich ein fertiges System machen lassen. Schnitker Bestattungen hat sich entschieden, es selbst aufzubauen, gemeinsam mit IcosMedia. So versteht man, was man macht.
In der Zusammenarbeit hinterfragt das Team jeden Schritt, der bisher immer so gemacht wurde, und setzt alles neu auf. Auch die Automatisierungen werden dabei neu gedacht.
Was hat Zoho CRM dem Bestatter gebracht?
Schnitker Bestattungen nutzt jetzt die neuesten Techniken und baut viele Vorteile von vornherein mit ein, an die das Team vorher noch nicht gedacht hatte. Ein Beispiel ist ein Kundenordner, auf den der Kunde automatisiert zugreifen kann, mit den Informationen und den Terminen. Er war schon bei der Installation hinterlegt.
Das System selbst aufzubauen, hat André Schnitker nach eigenen Worten sehr viele Vorteile gebracht, weil er die Prozesse dabei selbst hinterfragt.
Was andere Bestatter daraus mitnehmen
- Offene Lösung statt Branchensoftware. Die Branchenlösungen sind nicht sehr kundenorientiert. Mit einer offenen Lösung lässt sich das System vernünftig aufbauen.
- Jeden Schritt hinterfragen. Wer jeden Schritt hinterfragt, den er bisher immer so gemacht hat, baut viele Vorteile von vornherein mit ein.
- Selbst aufbauen und verstehen. Wer das System gemeinsam selbst aufbaut, versteht, was er macht.
Mehr dazu: Zoho CRM für Handwerksbetriebe · Zoho CRM einführen · Digitalisierungsbegleitung
Wir hinterfragen gerade jeden Schritt, den wir bis dato immer so gemacht haben, und setzen alles neu auf.André Schnitker · Inhaber, Schnitker Bestattungen
Im Wortlaut: das sagt André Schnitker im Video
Hallo, mein Name ist André Schnitker. Ich bin Inhaber von Schnitker Bestattungen, einem Bestattungsunternehmen aus Lingen (Ems). Technisch versuche ich heutzutage vieles herauszuholen, um eine bessere Kundenbeziehung aufzubauen, und versuche natürlich auch, die neuesten Medien damit aufzunehmen.
Es ist einfach so, dass es in unserer Branche, die sehr verstrickt ist, Branchenlösungen gibt, die aber nicht sehr kundenorientiert sind. Ich wollte ganz gerne eine offene Lösung haben, mit der wir es vernünftig aufbauen können. ICOS ist da der richtige Ansprechpartner gewesen, um auf Dauer am Markt beim Kunden etwas Besseres zu bieten, was es so in der Art und Weise noch nicht gibt.
Grundsätzlich sind wir gerade in den Strukturen, dass viele Automatisierungen neu gedacht werden, beziehungsweise auch die Prozesse neu gedacht werden. Wir hinterfragen gerade jeden Schritt, den wir bis dato immer so gemacht haben, und setzen alles neu auf.
Dadurch, dass man mit ICOS zusammenarbeitet und wir diese Prozesse neu aufarbeiten, merken wir schon, dass wir dahingehend auch die neuesten Techniken nutzen und viele Vorteile von vornherein mit implementieren, die wir vorher noch nicht so gedacht haben. Es sind die Kleinigkeiten, etwa einen Kundenordner zu erstellen, auf den der Kunde dann automatisiert zurückgreifen kann, auf die Informationen und darauf, dass Termine stehen. Das ist jetzt automatisch schon von vornherein in der Installation mit hinterlegt worden.
Die Grundsatzfrage war am Anfang: Baue ich das System selber auf, gebe ich es in fremde Hände oder lasse ich mir ein fertiges System machen? Wir haben uns anschließend dafür entschieden, das selber aufzubauen. Das hat mir sehr, sehr viele Vorteile gebracht, dass man selber, wie gesagt, auch diese Prozesse hinterfragt. Da würde ich ICOS immer wieder empfehlen, dass man sagt: Okay, wir bauen das gemeinschaftlich auf, man versteht, was man macht.
Ich habe mich für die Digitalisierungsakademie entschieden, weil wir zum jetzigen Zeitpunkt an einem Punkt stehen, an dem wir technisch nicht weiterkommen, dass man da wirklich hingeht und sagt: Okay, wir müssen das aufschlüsseln. Wir arbeiten jetzt mit dem neuen CRM, das über Zoho läuft.
Grundsätzlich würde ich es den Leuten empfehlen, die sich mit der Thematik der Technik ein bisschen befassen, die auch diese Kundengedanken haben, um zu sagen: Was möchte ich neu machen, wie kann man neue Techniken nutzen, um wirklich auch kundenbasiert das Thema aufzunehmen, ein CRM aufzubauen und zu sagen: Wie sammle ich Daten, wie verarbeite ich diese Daten, wie kann ich daraus einen vernünftigen automatisierten Prozess schaffen?
Im Endeffekt ist es, glaube ich, in der heutigen Zeit für jede Branche wichtig, so ein System zu haben und nicht über Excel oder sonstige Programme zu arbeiten. Da ist die Technik schon sehr, sehr fortgeschritten und gut aufgestellt bei ICOS.
Abgeschrieben aus dem Video, ohne Füllwörter und leicht geglättet.