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Kurz gefasst

Die Schreinerei Georg Niebler aus Adelsdorf hat viele Küchen und Betten montiert, und oft fehlte auf der Baustelle ein Teil oder etwas war nicht bestellt. Im Sprinter-Programm hat Georg Niebler mit Thomas Stahl seine Prozesse aufgesetzt und automatisiert. Seitdem spart er bei jedem Auftrag Zeit, und Kunden bekommen automatisch Mails. Weil alles so weit automatisiert läuft, kann sich Georg Niebler aus der Firma rausziehen: Sein Sohn macht es momentan schon alleine.

Welches Problem hatte die Schreinerei vor der Automatisierung?

Die Schreinerei hat viele Küchen und Betten montiert. Dabei ist es oft vorgekommen, dass das Team auf die Baustelle fahren wollte und gemerkt hat: Ein Teil fehlt, oder etwas wurde nicht bestellt.

Georg Niebler wollte seinen Betrieb so aufstellen, dass es schneller geht und er mehr Zeit für sich hat. Mehr Geld zu verdienen war dabei nicht unbedingt sein Ziel, ihm ging es um mehr Lebenszeit.

Wie hat IcosMedia die Schreinerei unterstützt?

Georg Niebler war damals im Sprinter-Programm und wöchentlich mit Thomas Stahl zusammen, in einer Gruppe von vier, fünf Leuten. Das war für ihn fast ein Einzelcoaching.

Auf jedes Problem, das er in den Raum geworfen hat, hat Thomas Stahl gleich aufgezeichnet, wie man es lösen kann, wie man es als Flow umsetzt und wie man es digitalisiert. Mit Thomas Stahl hat er den Prozess für die Aufträge Schritt für Schritt aufgesetzt.

Was hat die Automatisierung der Schreinerei gebracht?

Seitdem spart Georg Niebler bei jedem Auftrag zwei bis drei Stunden. Kunden bekommen automatisch Mails mit der Frage, wie zufrieden sie mit dem Schlafsystem sind. Dazu kommen Geburtstagsmailings und Empfehlungsmarketing, bei dem sich die Leute eintragen können. Ein Fragebogen zeigt vor dem Termin, welche Probleme jemand mitbringt.

Mit dem Einstieg ist der Umsatz um fast 200 % gestiegen. Vor allem kann sich Georg Niebler aus der Firma rausziehen, weil alles so weit automatisiert läuft, dass sein Sohn es momentan schon alleine machen kann.

Was andere Handwerksbetriebe daraus mitnehmen

  • Mehr Lebenszeit als Ziel. Das Ziel muss nicht mehr Geld sein. Georg Niebler ging es um mehr Lebenszeit, und das hat sich erfüllt.
  • Ein fester Ablauf für jeden Auftrag. Fehlen auf der Baustelle Teile oder wurde etwas nicht bestellt, hilft ein Prozess, der Schritt für Schritt aufgesetzt ist. Das spart bei jedem Auftrag Zeit.
  • Kundenkontakt automatisieren. Automatische Mails fragen nach der Zufriedenheit, dazu kommen Geburtstagsmailings, Empfehlungsmarketing und ein Fragebogen vor dem Termin.

Mehr dazu: Zoho CRM für Handwerksbetriebe · Digitalisierungsbegleitung

Mir geht es nicht unbedingt darum, mehr Geld zu verdienen, sondern mir geht es darum, dass ich wirklich mehr Lebenszeit habe. Und das hat sich erfüllt.
Georg Niebler · Schreinermeister, Schreinerei Georg Niebler

Im Wortlaut: das sagt Georg Niebler im Video

Als wir damals dazugekommen sind, haben wir unseren Umsatz einmal um fast 200 % gesteigert. Das war schon mal cool.

Ich bin Georg Niebler, ich bin Naturschlafexperte und Geomant, und ich verhelfe Leuten zu einem gesunden und erholsamen Schlaf. Ich kenne Thomas Stahl schon seit über 20 Jahren.

Ich wollte meinen Betrieb auf die Beine stellen, damit es schneller geht, damit ich mehr Zeit für mich habe. Bei mir ist es so: Mir geht es nicht unbedingt darum, mehr Geld zu verdienen, sondern mir geht es darum, dass ich wirklich mehr Lebenszeit habe. Und das hat sich erfüllt. Ich kann mich aus der Firma eigentlich rausziehen, weil das Ding so weit voll automatisiert läuft, dass es momentan mein Sohn schon alleine machen kann. Und das ist für mich eigentlich die Lebensqualität.

Die Pain Points in meinem Unternehmen waren: Wir haben viele Küchen und solche Sachen montiert, auch Betten. Und es ist oft vorgekommen, dass wir auf die Baustelle fahren wollten und gemerkt haben: Irgendein Teil fehlt, oder irgendwas wurde nicht bestellt. Mit Thomas Stahl haben wir den Prozess aufgesetzt, wie das so nach Schema 1, 2, 3, 4, 5 funktioniert. Und seitdem spare ich bei jedem Auftrag eigentlich so zwei bis drei Stunden Zeit. Ich habe mehr Freizeit für mich, das ist das Wichtigste, und das kann ich eben weiterempfehlen.

Ich habe meine ganzen Prozesse automatisiert. Es gehen jetzt automatisch Mails an die Kunden raus, die nachfragen, wie sie mit dem Schlafsystem zufrieden sind. Ich mache Geburtstagsmailings. Ich mache Empfehlungsmarketing, bei dem sich die Leute eintragen können. Ich frage vorher per Fragebogen ab, wenn die Leute zu mir kommen, dann weiß ich schon mal, welche Probleme sie haben und wo ich darauf eingehen kann.

Es war damals noch das Sprinter-Programm, und wir waren noch wöchentlich mit dem Thomas zusammen. Das waren vier, fünf Leute, das war schon fast Einzelcoaching. Was mich da begeistert hat, ist der Thomas: Der hat wirklich auf jedes Problem, das ich mal kurz in den Raum geschmissen habe, immer gleich aufgezeichnet, wie man es lösen kann, wie man das als Flow umsetzt und wie man das dann digitalisiert. Ich kenne keinen, der das so macht wie er.

Ich kann jedem, der weiterkommen will, der seine Prozesse automatisieren will, ICOS wirklich ans Herz legen. Normal darf man das nicht weiterempfehlen und die Konkurrenz stark machen, aber es ist echt so.

Abgeschrieben aus dem Video, ohne Füllwörter und leicht geglättet.